Lange Nacht der Wissenschaften
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Das grüne Leuchten am 2. Juni 2012 - 17.00 bis 1.00 Uhr
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Auf dem Wilhelminenhof wurde schon Geschichte geschrieben, als es die HTW Berlin noch gar nicht gab. Entdecken Sie die Vergangenheit mit einem Audioguide. Erfahren Sie mehr über die traditionsreichen Unternehmen, die hier ansässig waren, über die Sanierung der denkmalgeschützen Gebäude und über die Hochschule, die heute hier zuhause ist.
→ Ausgabe der Audioguides vor Gebäude A, Eingang A1
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Studierende der HTW Berlin haben ein Wohnhaus entworfen, das über Solaranlagen mehr Energie produziert als es verbraucht. Dafür gab es beim Wettbewerb SolarDecathlon Europe 2011 einen Preis für die beste Solartechnik. Inzwischen wurde das Haus auf dem Campus Wilhelminenhof wieder aufgebaut. Bei einer Besichtigung können Sie neben technischen Details auch erfahren, wie wir die Klimaproblematik lösen und die Energiewende gestalten können. Schauen Sie vorbei!
→ Führungen ab 17.00 Uhr immer zur vollen Stunde, Treffpunkt am Campuseingang hinter der Kasse
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Was Sie schon immer über Bekleidung wissen wollten - Antworten auf Ihre Fragen bekommen Sie von Wissenschaftler/-innen und Studierenden des Studiengangs Bekleidungstechnik/Konfektion. An verschiedenen Ständen wird präsentiert, informiert und demonstriert.
→ Gebäude A, Eingang A1, Foyer
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Nicht allen ist es gegenwärtig, aber Berlin hat auch Industriegeschichte geschrieben. Eindrucksvolle ehemalige Industrieanlagen zeugen davon. Sie prägen bis heute große Teile des Berliner Stadtbildes. Das Berliner Zentrum für Industriekultur will diese Geschichte stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken und auch ihr touristisches Potenzial erschließen.
→ Gebäude A, Eingang A1, Foyer
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Glasperlen gehören zu den ältesten Schmuckstücken der Menschheit. Bereits 2100 vor Christus in Ägypten bekannt, breiteten sie sich ab 1400 in der ganzen Welt aus. Als Schmuck getragen, später auch als Handelsware und Zahlungsmittel eingesetzt, haben sie Jahrtausende überdauert. Erfahren Sie mehr über Geschichte und Bedeutung historischer Glasperlen und erleben Sie live, wie außergewöhnliche Glasperlen an einem modernen Spezialbrenner hergestellt werden.
→ Vorführungen um 17.00 / 19.00 / 21.00 / 23.00 Uhr, Gebäude A, Raum 001
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Die Archäologie bedient sich heute modernster Messverfahren. Mit hochempfindlichen Sensoren können beispielsweise verborgene Strukturen im Untergrund aufgespürt werden. Experten der HTW Berlin haben solche Apparate bereits in verschiedenen Forschungsprojekten eingesetzt, in Deutschland, aber auch in antiken Fundstätten in der Türkei und in Sri Lanka. Erfahren Sie mehr über dieses Verfahren.
→ Gebäude A, Raum 032
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Es war gelinde ausgedrückt eine Sensation, als im Februar 2012 die Nachricht um die Welt ging, dass die einzige Tonaufnahme des ehemaligen deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck entdeckt wurde. Einem HTW-Experten war es gelungen, die Stimme auf der Phonographenwalze zu identifizieren und den Text zu transkribieren. Lassen Sie sich von ihm persönlich die kriminalistisch anmutenden Umstände erklären.
→ Gebäude A, Raum 007
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Schmeckt ein teures Produkt besser als das vom Discounter? Was fällt Ihnen zur Farbe Rot ein und was hat dies mit einem U-Bahn Plakat zu tun? Diesen und weiteren spannenden Fragen können Sie gemeinsam mit Studierenden der Wirtschaftskommunikation auf den Grund gehen. Außerdem erwarten Sie Einblicke in die bewusste und unbewusste Welt der Kommunikation. Stellen Sie Ihre Geschmacksnerven und Ihr Markenwissen auf die Probe!
→ Treppenaufgang vor Gebäude A
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Nicht nur der Zahn der Zeit nagt an wertvollen Objekten in Sammlungen und Museen. Vielmehr können sie auch Schaden nehmen durch die Vitrinen, in denen sie präsentiert oder die Verpackung, in der sie transportiert werden. Um das zu verhindern, greifen Restaurator/-innen weltweit auf den sogenannten Oddy-Test zurück. Im Forschungslabor finden Sie heraus, auf welchen Mechanismen dieser Test basiert und wie er dabei hilft, das Schlimmste zu verhindern.
→ Gebäude A, Raum 026
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Haben Sie zuhause eine besondere Fotografie, von der Sie gerne wissen möchten, wann, in welcher Verfahrenstechnik und mit welchen Materialien sie hergestellt wurde? Dann bringen Sie diese zum Grünen Leuchten mit! Die Studierenden, allesamt angehende Expert/-innen für Fotorestaurierung, erzählen Ihnen etwas über Daguerreotypien, Salzpapiere, Albuminpapiere, Silbergelatinetrockenplatten und viele andere Fotoverfahren des 19. und 20. Jahrhunderts.
→ Gebäude A, Räume 011 und 024
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30paarhaende heißt ein innovatives Projekt an der HTW, das sich inzwischen einen Namen in der Branche gemacht hat. Klare Silhouetten, hochwertige Materialien und raffinierte Schnitte kennzeichnen die von Studierenden entworfene Damenmode. Werfen Sie einen Blick auf die neue Kollektion.
→ Halle B 1
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Einfach Papier: Mit Hilfe dieses schlichten Werkstoffs finden Industrial Designer neue Ideen und bauen daraus Modelle, die später in die Produktion gehen. Bauen Sie mit! Wenn das Modell fertig ist, finden Sie auf der Nußknacker-Teststrecke heraus, welches Design besonders funktional ist. Und zu guter Letzt lassen Sie sich einweihen, wie Verpackungen neue Produkte generieren und den Alltag verändern können.
→ Halle B 2
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In beinahe kriminalistischer Spurensuche legen HTW-Studierende die Geschichte moderner Technologie an einem Lastwagen der bekannten ehemaligen Brotfabrik frei: am Wittler-Brotwagen. Gehen Sie mit den Restaurator/-innen auf Entdeckungsreise und gewinnen Sie bei der Live-Restaurierung Einblick in die Originalsubstanz einer Technik, die schon vor 80 Jahren zum Einsatz kam. Die Gelegenheit bietet sich zum letzten Mal: Im Sommer kehrt das Fahrzeug ins Deutsche Technikmuseum zurück.
→ Halle B 3
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Zwischen Tempo 30 und Tempo 50 liegt für Autofahrer nur ein kleiner Unterschied. Für Fußgänger, die dem Autofahrer in die Quere kommen, hat dieser kleine Unterschied freilich große Bedeutung. Wie groß, wird deutlich, wenn man einen Fußgängerunfall mit echten Fahrzeugen und Dummies nachstellt. Dann entscheiden Sekundenbruchteile und wenige Meter.
→ 18.00 / 21:00 Uhr, Freifläche vor Halle D
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Bälle und Ballons, Tore und Treffer: Auf der großen grünen Wiese im Herzen des Campus darf beim grünen Leuchten nach Herzenslust gespielt werden. Besonders spannend gestaltet sich das nach dem Einbruch der Dunkelheit. Dann fliegen farbige LED-Propeller durch die Nacht. Spielen Sie mit und haben Sie Spaß dabei!
→ ab 21:00 Uhr, Grüne Wiese vor Gebäude C
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Wie gut kennen Sie eigentlich Berlin? Nicht nur die bekannten Orte, auch die unbekannten. In diesem etwas anderen Berlin-Quiz finden Sie es heraus. Um zu gewinnen, brauchen Sie allerdings nicht nur ein wenig Ortskenntnis. Sie sollten auch schnell sein und flink assoziieren können. Machen Sie mit, ob alleine oder im Team mit Freunden und der Familie. Sie werden Ihren Spaß haben.
→ Gebäude C, Foyer
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Gehen Sie auf Technikreise: Wie rechnete man mit Pfennigen auf der Linie, was konnte einer der ersten Bürocomputer der DDR, der PC1715? An der HTW ist eine kleine, aber feine Ausstellung von historischen Computergeräten zusammengetragen worden, die einen Besuch lohnt. Die Experten führen persönlich!
→ ab 17.00 Uhr immer zur vollen Stunde, max. 12 Teilnehmer/-innen, Gebäude C, Foyer
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Haben Sie schon mal eine CAVE besucht? CAVE steht für Cave Automatic Virtual Environment und meint einen Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. An der HTW gibt es einen solchen Raum. Er besteht aus drei Wänden mit Stereobildern, die über Rückprojektion erzeugt werden sowie einer Bodenaufprojektion. CAVE`s werden in der angewandten Forschung und Entwicklung eingesetzt, beispielsweise für virtuelle Konstruktionen, Simulationen, die medizinische Forschung oder die Unterhaltungsindustrie.
→ Ab 17.00 Uhr immer zur vollen Stunde, max. 12 Teilnehmer/-innen, Gebäude C, Foyer
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Texte sollte man eigentlich selbst schreiben. Wer fremde Texte mit kleinen Änderungen als die eigene Arbeit ausgibt, der plagiiert. Doch das ist oft nicht so einfach zu erkennen. Eine der Spezialistinnen zum thema Plagiat ist Professorin an der HTW. Sie zeigt, wie man verdächtigen Texten auf die Schliche kommt.
→ 18.00 / 21.00 Uhr, max. 20 Teilnehmer/-innen, Treffpunkt Gebäude C, Foyer
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Keiner würde vermuten, dass es an der HTW einen Operationssaal gibt. Er schaut aus wie ein echter OP, genutzt wird er aber zu Forschungs- und Lehrzwecken. HTW-Wissenschaftler wollen nämlich mehr darüber herausfinden, welche Zusammenhänge es zwischen der hygienegerechten Konstruktion eines Operationsaals und der Sicherheit von Patienten und Ärzten gibt.
→ Gebäude C, Raum 23
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"Ein gutes Herz und eine ruhige Hand" reichen im Pflegeberuf nicht aus. Pflegekompetenz ist nicht angeboren, aber erlernbar. Allein in der Ausbildung kann sie freilich nicht vermittelt werden. Vielmehr ist Pflegekompetenz das Ergebnis eines positiven Zusammenspiels zwischen Unternehmen und engagierten Pflegekräften. Überzeugen Sie sich selbst und erproben Sie Ihre Begabung. Spannende Tests warten auf Sie!
→ Gebäude C, Flur
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Wie fühlt es sich an, seine Umgebung mit Einschränkungen wahrzunehmen? Beim grünen Leuchten können Sie es erleben. Sensibilität in diesem Bereich ist wichtig für die Gestaltung von Produkten genauso wie von Dienstleistungen. Hierbei niemanden auszuschließen, ist der Grundgedanke von Universal Design Thinking. Ein Anspruch, der in dem Maße an Bedeutung gewinnt, in dem unsere Gesellschaft altert.
→ Lange Tafel im Innenhof
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Viele Produkte des täglichen Bedarfs enthalten Wasser und Öl. Aber jeder weiß, dass diese sich z.B. in einer Salatsoße schnell wieder voneinandertrennen. Wie kommen und bleiben Wasser und Öl also zusammen? Das und mehr zeigen wir Ihnen im Labor für Verfahrenstechnik, wo Sie außerdem Ihre eigene Hautcreme herstellen können. Auch für Kinder geeignet.
→ 18:30, 20:30 und 22:30 Uhr, maximal 8 Teilnehmer/-innen,Gebäude C, Raum 001
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Mit Geduld und Spucke: Der Speichel des Menschen enthält molekulare Sägen, die Nahrungsmittel zerkleinern können. Diese enzymatische Aktivität weisen Sie im Labor selbst nach. Im zweiten Versuch bringen Sie mit Hilfe des grün fluoreszierenden Proteins GFP aus der Qualle Aequoria victoria Licht ins Dunkle des Zellinneren von Mikroorganismen.
→ 17:30, 19:30 und 21:30 Uhr, maximal 16 Teilnehmer/-innen, Gebäude C, Eingang C6
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In 3,8 Sekunden von Null auf 100 km/h - das ist die Faszination des Motorsports. Auch HTW-Studierende sind ihr erlegen. Jahr für Jahr baut ein Hochschulteam unter Anwendung neuester, wissenschaftlicher Entwicklungsmethoden eigenhändig ein Rennfahrzeug für den internationalen Konstruktionswettbewerb Formula SAE / Formula Student. Schauen Sie sich den neuen Boliden an und sprechen Sie mit den kühnen Fahrern und kreativen Ingenieuren.
→ Gebäude C, Passage
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15 Forscherinseln mit zahlreichen Mitmach-Experimenten und verrückte physikalische Phänomene gibt es in der Mensa zu entdecken. Wo sonst Spaghetti und Schnitzel verspeist werden, hat das METEUM, die technische Kinder- und Jugendakademie des Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V, ein riesiges Forscherlabor für Familien eingerichtet. Inhaltliche Schwerpunkte sind erneuerbare Energien, Bionik und Nanotechnologie. Ein Highlight ist der Flugsimulator.
→ Gebäude G, Mensa
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Wer an der HTW Maschinenbau studiert, sitzt nicht nur in Lehrveranstaltungen und über Büchern. Vielmehr macht er bzw. sie sich mit innovativen Simulationsmethoden und Fertigungstechnologien vertraut. Sie werden überrascht sein, wie modern die Maschinenausstattung in den Laboren und wie hochwertig die eingesetzte Software ist.
→ Gebäude F, Raum 003
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Die HTW Berlin bietet 40 Bachelorstudiengänge und mehr als 30 Masterstudiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Informatik, Kultur und Gestaltung. Außerdem gibt es unter dem Dach des Berliner Instituts für Akademische Weiterbildung (BIfAW) auch attraktive Qualifizierungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Lange Nacht und informieren Sie sich aus erster Hand! Sie werden persönlich und individuell beraten.
→ Gebäude G, Foyer
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Als "grüne Fee" wird Absinth oft bezeichnet. Im 18. und 19. Jahrhundert vor allem bei Künstlern und Intellektuellen sehr beliebt, war der hochprozentige, aus Wermut, Anis und verschiedenen Kräutern hergestellte Branntwein viele Jahre verboten. Seit 1998 ist er in entschärfter Form wieder zugelassen. Hermann Plöckl, Inhaber des Absinth-Depots Berlin, ist beim grünen Leuchten mit einer Absinth-Auswahl zu Gast und zeigt, wie man Absinth richtig trinkt.
→ Gebäude G, Foyer
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Sechs angehende Modedesigner/-innen der HTW spielten die Hauptrolle in der Reallife-Serie "Die Modemacher". Ihre Geschichten waren 2011 in einer Weltpremiere bei dem Pay-TV-Sender The Biography Channel zu sehen. Die Serie ist gleichzeitig ein Porträt der Modemetropole Berlin. Insider der Branche kommentieren und berichten in Interviews von ihrer Karriere. Bei der Langen Nacht haben Sie die einmalige Chance, die acht Folgen noch einmal zu erleben.
→ ab 17.00 Uhr durchgehend, Gebäude G, Hörsaal G 001
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Facebook, Twitter und Co, Industriekultur und Glücksspiel - Professorinnen und Professoren der HTW haben für die Lange Nacht interessante Themen ausgewählt und präsentieren neueste Erkenntnisse, aber auch Unterhaltsames. Für den einen oder andern kann dies auch eine gute Gelegenheit sein, zum ersten Mal oder einmal wieder in einem Hörsaal Platz zu nehmen. → Gebäude G, Hörsaal G 002
- 18:00 Uhr - I like: Social-Network-Analysen mit Facebook, Twitter und Co: - Prof. Dr. Holger Lütters
- 18:30 Uhr - Wie ziehen Unternehmen Bilanz? Oder: Wie schlecht geht es unserer "Bad Bank"? - Prof. Dr. Regine Buchheim
- 19:00 Uhr - Auf den Spuren der Elektropolis: Routen der Berliner Industriekultur – Prof. Dr. Dorothee Haffner
- 19:30 Uhr - Millionen-Chancen und Traumcabrios, Poker und Sportwetten: Ein wirtschaftsjuristischer Blick auf Gewinn- und Glücksspiel - Prof. Dr. Michael Kulka
- 20:00 Uhr - Alles für alle und alles umsonst? Die Privatkopie gem. § 53 des Urheberrechtsgesetzes und die Versuchungen des www - Prof. Dr. Martina Müller
- 20.30 Uhr - Künstliche Augen und Ohren - damit uns Hören und Sehen nicht vergeht - Prof. Dr. Hans-Heinrich Bothe
- 21:00 Uhr - Von Viren, Würmern und anderen Krankheiten im Computerzeitalter - Prof. Dr. Nils T. Siebel
- 22:00 Uhr - Schlaue Luftschiffe selber bauen – die Luftschiff AG zeigt, wie Ideen zur Realität werden können - Prof. Dr. Kai Schauer
- 22:30 Uhr - Millionen-Chancen und Traumcabrios, Poker und Sportwetten: Ein wirtschaftsjuristischer Blick auf Gewinn- und Glücksspiel - Prof. Dr. Michael Kulka
- 23:00 Uhr - Auf den Spuren der Elektropolis: Routen der Berliner Industriekultur – Prof. Dr. Dorothee Haffner
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Moderne Medien sind der Schlüssel für die Berliner Kultur- und Kreativindustrie. Folgerichtig dreht sich im Forschungszentrum Kultur und Informatik an der HTW alles um Multimedia. Lassen Sie sich zeigen, wie künstlerische Objekte virtualisiert und visualisiert werden, erleben Sie interaktive Darstellungsformen, erfahren Sie, was sich hinter Begriffen wie Interactive & Creative Media und Gaming verbirgt.
→ Gebäude G, Raum 007
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Die Menschheit macht sich seit Jahrhunderten das Prinzip der Rückkopplung zu Nutze. Beispielsweise, um Energie effizient zu wandeln oder Informationen zuverlässig zu verteilen. Die Regelungstechnik stellt für die Analyse und den Entwurf technischer Systeme mathematische Methoden und Werkzeuge bereit, die es erlauben, verlässliche Vorhersagen über die Systemdynamik treffen zu können. Anhand von Beispielen werden die nutzbringenden, aber auch die möglichen zerstörerischen Eigenschaften der Rückkopplung erläutert und praktisch demonstriert.
→ Gebäude G, Raum 008
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Methoden der Umweltinformatik sind für den privaten Wohn- und Arbeitsbereich genauso nützlich wie für die Analyse von globalen, wirtschaftlichen Prozessen. Erleben Sie, wie man den Energieverbrauch von Gebäude visualisieren und Einspareffekte darstellen kann, erforschen Sie spielerisch den Zusammenhang von Ökologie und Ökonomie und verfolgen Sie am Bildschirm den Weg, den die in einem Computer steckenden Rohstoffe nehmen.
→ Gebäude G, Raum 008
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Nach vielfältigen Entdeckungen auf dem Campus entspannen Sie am besten in der Strandbar direkt an der Spree. Für die musikalische Unterhaltung sorgt einleuchtend e.V., eine Studenteninitiative für Nachhaltigkeit. Die von Sonnenenergie gespeiste Musikanlage ist nur eines von mehreren interessanten Projekten. Kulinarisch sind Sie beim Studentenwerk in guten Händen.
→ Spreeterrasse hinter Gebäude G
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Organisatorische Hinweise und Ticketinfo
- Wo? HTW Berlin, Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin. Der Campus ist barrierefrei.
- Wann? Samstag, 2. Juni 2012, 17.00 bis 1.00 Uhr
- Verkehrsverbindungen: Bus-Shuttle ab den S-Bahnhöfen Schöneweide und Adlershof; Tramlinien 27 / 63 / 67, Haltestelle Rathenaustraße/HTW
- Informationen zum allgemeinen Ticketverkauf
Tickets zur Langen Nacht werden ab 17. Mai 2012 verkauft. Der Online-Verkauf über die Website der Langen Nacht der Wissenschaften startet bereits ab Anfang Mai. Erwachsene ohne Ermäßigung zahlen 11 EUR (Vorverkauf) bzw. 13 EUR (Veranstaltungstag); ermäßigte Tickets gibt es für Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner, Behinderte (für Schwerbehinderte Begleitperson frei), ALG-Empfänger, Wehr- und Ersatzdienstleistende für 7 EUR (Vorverkauf) bzw. 9 EUR (Veranstaltungstag); das Familienticket kostet 20 EUR (Vorverkauf) bzw. 25 EUR (Veranstaltungstag); Late-Night-Tickets gibt es für 5 EUR (Verkauf an den Abendkassen ab 23 Uhr). Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Schülergruppen-Tickets kosten 4 EUR/Schüler/-in sowie 7 EUR/Lehrer/-in und sind nur über die Schuladresse im Online-Vorverkauf bis zum 29. Mai 2012 durch Lehrer/-innen bestellbar. Mindestbestellmenge: 7 Personen. Dabei werden Einzeltickets für jeden Schüler/jede Schülerin ausgegeben, ein „Gruppenzwang“ beim Besuch der Einzelveranstaltungen besteht nicht. - Informationen zum Verkauf von Mitarbeitertickets
Mitarbeitertickets können von Hochschulmitgliedern der HTW Berlin für sich selbst sowie für Angehörige und Freunde im Vorverkauf zum Preis von 7 € pro Ticket erworben werden. Die Ermäßigung gilt sowohl im Hinblick auf den Eintritt in die Veranstaltung als auch für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zur Langen Nacht der Wissenschaften. Verkauft werden sie ab 30. April an beiden Hochschulstandorten:
Campus Wilhelminenhof: Gebäude B, Information, 7.00 bis 16.30 Uhr
Campus Treskowalle: Servicepool, 7.00 bis 16.30 Uhr (Frei bis 14.30 Uhr)
