Lange Nacht der Wissenschaften 

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Das grüne Leuchten am 2. Juni 2012 - 17.00 bis 1.00 Uhr

Der illuminierte Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin"Das grüne Leuchten" ist zum dritten Mal das Motto der HTW Berlin in der Langen Nacht der Wissenschaften. Grün leuchten wird der Campus Wilhelminenhof in Oberschöneweide, auf dem ein vielfältiges Programm geboten ist. Besichtigen Sie das von Studierenden konzipierte Plusenergie-Solarhaus, werfen Sie einen Blick in einen Forschungs-Operationssaal und erleben Sie die Reallife-Serie "Die Modemacher". Speziell für Familien mit Kindern hat das METEUM, die technische Kinder- und Jugendakademie des Technischen Jugendbildungsverein, ein Forscherlabor eingerichtet. Gaukler und Artisten sowie Musik und eine Strandbar direkt an der Spree werden darüberhinaus zu einem angenehmen Aufenthalt auf dem Campus beitragen. Verfolgen Sie die Vorbereitungen für das Grüne Leuchten auf facebook
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Erst AEG, dann KWO, jetzt HTW Berlin Erst AEG, dann KWO, jetzt HTW: entdecken Sie den Campus Wilhelminenhof mit einem Audioguide
Auf dem Wilhelminenhof wurde schon Geschichte geschrieben, als es die HTW Berlin noch gar nicht gab. Entdecken Sie die Vergangenheit mit einem Audioguide. Erfahren Sie mehr über die traditionsreichen Unternehmen, die hier ansässig waren, über die Sanierung der denkmalgeschützen Gebäude und über die Hochschule, die heute hier zuhause ist.
→ Ausgabe der Audioguides vor Gebäude A, Eingang A1
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Das Plusenergie-Solarhaus in Berlin-OberschöneweideLivingEquia - Ein Plusenergie-Solarhaus für den Klimaschutz
Studierende der HTW Berlin haben ein Wohnhaus entworfen, das über Solaranlagen mehr Energie produziert als es verbraucht. Dafür gab es beim Wettbewerb SolarDecathlon Europe 2011 einen Preis für die beste Solartechnik. Inzwischen wurde das Haus auf dem Campus Wilhelminenhof wieder aufgebaut. Bei einer Besichtigung können Sie neben technischen Details auch erfahren, wie wir die Klimaproblematik lösen und die Energiewende gestalten können. Schauen Sie vorbei!
→ Führungen ab 17.00 Uhr immer zur vollen Stunde, Treffpunkt am Campuseingang hinter der Kasse
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Größen, Labels und StoffeGrößen, Labels, Stoffe
Was Sie schon immer über Bekleidung wissen wollten - Antworten auf Ihre Fragen bekommen Sie von Wissenschaftler/-innen und Studierenden des Studiengangs Bekleidungstechnik/Konfektion. An verschiedenen Ständen wird präsentiert, informiert und demonstriert.
→ Gebäude A, Eingang A1, Foyer
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Turbinenfabrik der AEG in Berlin-MoabitIm Fokus: die Industriegeschichte von Berlin
Nicht allen ist es gegenwärtig, aber Berlin hat auch Industriegeschichte geschrieben. Eindrucksvolle ehemalige Industrieanlagen zeugen davon. Sie prägen bis heute große Teile des Berliner Stadtbildes. Das Berliner Zentrum für Industriekultur will diese Geschichte stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken und auch ihr touristisches Potenzial erschließen.
→ Gebäude A, Eingang A1, Foyer
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Glasperlen faszinieren mit ihren Farben und StrukturenFeuer und Sand: kleine Kostbarkeiten für die Ewigkeit
Glasperlen gehören zu den ältesten Schmuckstücken der Menschheit. Bereits 2100 vor Christus in Ägypten bekannt, breiteten sie sich ab 1400 in der ganzen Welt aus. Als Schmuck getragen, später auch als Handelsware und Zahlungsmittel eingesetzt, haben sie Jahrtausende überdauert. Erfahren Sie mehr über Geschichte und Bedeutung historischer Glasperlen und erleben Sie live, wie außergewöhnliche Glasperlen an einem modernen Spezialbrenner hergestellt werden.
→ Vorführungen um 17.00 / 19.00 / 21.00 / 23.00 Uhr, Gebäude A, Raum 001
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Der Messwagen der HTW BerlinMit Hightech unter die Erde geblickt: wie man Kulturstätten erkundet, ohne sie zu zerstören
Die Archäologie bedient sich heute modernster Messverfahren. Mit hochempfindlichen Sensoren können beispielsweise verborgene Strukturen im Untergrund aufgespürt werden. Experten der HTW Berlin haben solche Apparate bereits in verschiedenen Forschungsprojekten eingesetzt, in Deutschland, aber auch in antiken Fundstätten in der Türkei und in Sri Lanka. Erfahren Sie mehr über dieses Verfahren.
→ Gebäude A, Raum 032
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Otto von Bismarck in seinem ArbeitszimmerBismarck im Originalton
Es war gelinde ausgedrückt eine Sensation, als im Februar 2012 die Nachricht um die Welt ging, dass die einzige Tonaufnahme des ehemaligen deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck entdeckt wurde. Einem HTW-Experten war es gelungen, die Stimme auf der Phonographenwalze zu identifizieren und den Text zu transkribieren. Lassen Sie sich von ihm persönlich die kriminalistisch anmutenden Umstände erklären.
→ Gebäude A, Raum 007
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Symbolisch hoch aufgeladen: der rote TeppichAuf den Markengeschmack gekommen
Schmeckt ein teures Produkt besser als das vom Discounter? Was fällt Ihnen zur Farbe Rot ein und was hat dies mit einem U-Bahn Plakat zu tun? Diesen und weiteren spannenden Fragen können Sie gemeinsam mit Studierenden der Wirtschaftskommunikation auf den Grund gehen. Außerdem erwarten Sie Einblicke in die bewusste und unbewusste Welt der Kommunikation. Stellen Sie Ihre Geschmacksnerven und Ihr Markenwissen auf die Probe!
→ Treppenaufgang vor Gebäude A
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Der Oddy-Test hilft im Museum... damit die Objekte der Museen nicht kranken!
Nicht nur der Zahn der Zeit nagt an wertvollen Objekten in Sammlungen und Museen. Vielmehr können sie auch Schaden nehmen durch die Vitrinen, in denen sie präsentiert oder die Verpackung, in der sie transportiert werden. Um das zu verhindern, greifen Restaurator/-innen weltweit auf den sogenannten Oddy-Test zurück. Im Forschungslabor finden Sie heraus, auf welchen Mechanismen dieser Test basiert und wie er dabei hilft, das Schlimmste zu verhindern.
→ Gebäude A, Raum 026
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Fragenacht im FotosalonFragenacht im Fotosalon
Haben Sie zuhause eine besondere Fotografie, von der Sie gerne wissen möchten, wann, in welcher Verfahrenstechnik und mit welchen Materialien sie hergestellt wurde? Dann bringen Sie diese zum Grünen Leuchten mit! Die Studierenden, allesamt angehende Expert/-innen für Fotorestaurierung, erzählen Ihnen etwas über Daguerreotypien, Salzpapiere, Albuminpapiere, Silbergelatinetrockenplatten und viele andere Fotoverfahren des 19. und 20. Jahrhunderts.
→ Gebäude A, Räume 011 und 024
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Ein Modell aus der aktuellen Kollektion 30paarhaende der HTW BerlinDesignermode made @ HTW Berlin
30paarhaende heißt ein innovatives Projekt an der HTW, das sich inzwischen einen Namen in der Branche gemacht hat. Klare Silhouetten, hochwertige Materialien und raffinierte Schnitte kennzeichnen die von Studierenden entworfene Damenmode. Werfen Sie einen Blick auf die neue Kollektion.
→ Halle B 1
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Welcher Nussknacker knackt am besten?Paper-Prototyping, Nußknacker-Test und Food Packaging
Einfach Papier: Mit Hilfe dieses schlichten Werkstoffs finden Industrial Designer neue Ideen und bauen daraus Modelle, die später in die Produktion gehen. Bauen Sie mit! Wenn das Modell fertig ist, finden Sie auf der Nußknacker-Teststrecke heraus, welches Design besonders funktional ist. Und zu guter Letzt lassen Sie sich einweihen, wie Verpackungen neue Produkte generieren und den Alltag verändern können.
→ Halle B 2
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Der Wittler_Brotwagen, ein technisches Kleinod, das an der HTW Berlin restauriert wird. Auf den Spuren innovativer Technik: der Wittler-Brotwagen
In beinahe kriminalistischer Spurensuche legen HTW-Studierende die Geschichte moderner Technologie an einem Lastwagen der bekannten ehemaligen Brotfabrik frei: am Wittler-Brotwagen. Gehen Sie mit den Restaurator/-innen auf Entdeckungsreise und gewinnen Sie bei der Live-Restaurierung Einblick in die Originalsubstanz einer Technik, die schon vor 80 Jahren zum Einsatz kam. Die Gelegenheit bietet sich zum letzten Mal: Im Sommer kehrt das Fahrzeug ins Deutsche Technikmuseum zurück.
→ Halle B 3
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Crashtest mit DummyKleiner Unterschied mit großer Bedeutung
Zwischen Tempo 30 und Tempo 50 liegt für Autofahrer nur ein kleiner Unterschied. Für Fußgänger, die dem Autofahrer in die Quere kommen, hat dieser kleine Unterschied freilich große Bedeutung. Wie groß, wird deutlich, wenn man einen Fußgängerunfall mit echten Fahrzeugen und Dummies nachstellt. Dann entscheiden Sekundenbruchteile und wenige Meter.
→ 18.00 / 21:00 Uhr, Freifläche vor Halle D
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Blackminton ist ein fazinierendes Spiel bei Nacht.Sport, Spaß und viele Spiele
Bälle und Ballons, Tore und Treffer: Auf der großen grünen Wiese im Herzen des Campus darf beim grünen Leuchten nach Herzenslust gespielt werden. Besonders spannend gestaltet sich das nach dem Einbruch der Dunkelheit. Dann fliegen farbige LED-Propeller durch die Nacht. Spielen Sie mit und haben Sie Spaß dabei!
→ ab 21:00 Uhr, Grüne Wiese vor Gebäude C
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Exponate im Museum sind schön anzusehen; moderne Technologien verhelfen freilich zu mehr Informationen. Foto: FOTOLIADas etwas andere Berlin-Quiz
Wie gut kennen Sie eigentlich Berlin? Nicht nur die bekannten Orte, auch die unbekannten. In diesem etwas anderen Berlin-Quiz finden Sie es heraus. Um zu gewinnen, brauchen Sie allerdings nicht nur ein wenig Ortskenntnis. Sie sollten auch schnell sein und flink assoziieren können. Machen Sie mit, ob alleine oder im Team mit Freunden und der Familie. Sie werden Ihren Spaß haben.
→ Gebäude C, Foyer
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Ein Blick in das Computermuseum der HTW BerlinAls die Bildschirme noch grün waren
Gehen Sie auf Technikreise: Wie rechnete man mit Pfennigen auf der Linie, was konnte einer der ersten Bürocomputer der DDR, der PC1715? An der HTW ist eine kleine, aber feine Ausstellung von historischen Computergeräten zusammengetragen worden, die einen Besuch lohnt. Die Experten führen persönlich!
→ ab 17.00 Uhr immer zur vollen Stunde, max. 12 Teilnehmer/-innen, Gebäude C, Foyer
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Illusionen in 3 DIllusionen in 3D
Haben Sie schon mal eine CAVE besucht? CAVE steht für Cave Automatic Virtual Environment und meint einen Raum zur Projektion einer dreidimensionalen Illusionswelt der virtuellen Realität. An der HTW gibt es einen solchen Raum. Er besteht aus drei Wänden mit Stereobildern, die über Rückprojektion erzeugt werden sowie einer Bodenaufprojektion. CAVE`s werden in der angewandten Forschung und Entwicklung eingesetzt, beispielsweise für virtuelle Konstruktionen, Simulationen, die medizinische Forschung oder die Unterhaltungsindustrie.
→ Ab 17.00 Uhr immer zur vollen Stunde, max. 12 Teilnehmer/-innen, Gebäude C, Foyer
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Copy & Paste © pizuttipics - FotoliaGeklaut oder nicht geklaut - das ist hier die Frage
Texte sollte man eigentlich selbst schreiben. Wer fremde Texte mit kleinen Änderungen als die eigene Arbeit ausgibt, der plagiiert. Doch das ist oft nicht so einfach zu erkennen. Eine der Spezialistinnen zum thema Plagiat ist Professorin an der HTW. Sie zeigt, wie man verdächtigen Texten auf die Schliche kommt.
→ 18.00 / 21.00 Uhr, max. 20 Teilnehmer/-innen, Treffpunkt Gebäude C, Foyer
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Der Forschungs-OP an der HTW BerlinForschungs-OP
Keiner würde vermuten, dass es an der HTW einen Operationssaal gibt. Er schaut aus wie ein echter OP, genutzt wird er aber zu Forschungs- und Lehrzwecken. HTW-Wissenschaftler wollen nämlich mehr darüber herausfinden, welche Zusammenhänge es zwischen der hygienegerechten Konstruktion eines Operationsaals und der Sicherheit von Patienten und Ärzten gibt.
→ Gebäude C, Raum 23
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Pflege im AlltagAuf der Suche nach Pflegekompetenz
"Ein gutes Herz und eine ruhige Hand" reichen im Pflegeberuf nicht aus. Pflegekompetenz ist nicht angeboren, aber erlernbar. Allein in der Ausbildung kann sie freilich nicht vermittelt werden. Vielmehr ist Pflegekompetenz das Ergebnis eines positiven Zusammenspiels zwischen Unternehmen und engagierten Pflegekräften. Überzeugen Sie sich selbst und erproben Sie Ihre Begabung. Spannende Tests warten auf Sie!
→ Gebäude C, Flur
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Der Sinne beraubtDer Sinne beraubt!
Wie fühlt es sich an, seine Umgebung mit Einschränkungen wahrzunehmen? Beim grünen Leuchten können Sie es erleben. Sensibilität in diesem Bereich ist wichtig für die Gestaltung von Produkten genauso wie von Dienstleistungen. Hierbei niemanden auszuschließen, ist der Grundgedanke von Universal Design Thinking. Ein Anspruch, der in dem Maße an Bedeutung gewinnt, in dem unsere Gesellschaft altert.
→ Lange Tafel im Innenhof
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Wie kommen und bleiben Wasser und Öl zusammen?Mischen (im)possible
Viele Produkte des täglichen Bedarfs enthalten Wasser und Öl. Aber jeder weiß, dass diese sich z.B. in einer Salatsoße schnell wieder voneinandertrennen. Wie kommen und bleiben Wasser und Öl also zusammen? Das und mehr zeigen wir Ihnen im Labor für Verfahrenstechnik, wo Sie außerdem Ihre eigene Hautcreme herstellen können. Auch für Kinder geeignet.
→ 18:30, 20:30 und 22:30 Uhr, maximal 8 Teilnehmer/-innen,Gebäude C, Raum 001
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DNA isolieren im LaborBiowerkzeuge - Mitmachversuche für jedermann
Mit Geduld und Spucke: Der Speichel des Menschen enthält molekulare Sägen, die Nahrungsmittel zerkleinern können. Diese enzymatische Aktivität weisen Sie im Labor selbst nach. Im zweiten Versuch bringen Sie mit Hilfe des grün fluoreszierenden Proteins GFP aus der Qualle Aequoria victoria Licht ins Dunkle des Zellinneren von Mikroorganismen.
→ 17:30, 19:30 und 21:30 Uhr, maximal 16 Teilnehmer/-innen, Gebäude C, Eingang C6
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HTW-MotorsportEin Rennwagen aus der HTW-Werkstatt
In 3,8 Sekunden von Null auf 100 km/h - das ist die Faszination des Motorsports. Auch HTW-Studierende sind ihr erlegen. Jahr für Jahr baut ein Hochschulteam unter Anwendung neuester, wissenschaftlicher Entwicklungsmethoden eigenhändig ein Rennfahrzeug für den internationalen Konstruktionswettbewerb Formula SAE / Formula Student. Schauen Sie sich den neuen Boliden an und sprechen Sie mit den kühnen Fahrern und kreativen Ingenieuren.
Gebäude C, Passage
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Ein spannendes Experiment im Meteum ForscherlaborMETEUM-Forscherlabor für Familien
15 Forscherinseln mit zahlreichen Mitmach-Experimenten und verrückte physikalische Phänomene gibt es in der Mensa zu entdecken. Wo sonst Spaghetti und Schnitzel verspeist werden, hat das METEUM, die technische Kinder- und Jugendakademie des Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V, ein riesiges Forscherlabor für Familien eingerichtet. Inhaltliche Schwerpunkte sind erneuerbare Energien, Bionik und Nanotechnologie. Ein Highlight ist der Flugsimulator.
→ Gebäude G, Mensa
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Hochmoderne Technik in den MaschinenbaulaborenFunken, Späne, Diamanten
Wer an der HTW Maschinenbau studiert, sitzt nicht nur in Lehrveranstaltungen und über Büchern. Vielmehr macht er bzw. sie sich mit innovativen Simulationsmethoden und Fertigungstechnologien vertraut. Sie werden überrascht sein, wie modern die Maschinenausstattung in den Laboren und wie hochwertig die eingesetzte Software ist.
→ Gebäude F, Raum 003
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Für das Wintersemester 2009/10 gingen bisher über 10.000 Bewerbungen ein; Foto: derateru/pixelioStudium und Lebenslanges Lernen – die HTW bietet beides!
Die HTW Berlin bietet 40 Bachelorstudiengänge und mehr als 30 Masterstudiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Informatik, Kultur und Gestaltung. Außerdem gibt es unter dem Dach des Berliner Instituts für Akademische Weiterbildung (BIfAW) auch attraktive Qualifizierungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Lange Nacht und informieren Sie sich aus erster Hand! Sie werden persönlich und individuell beraten.
→ Gebäude G, Foyer
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AbsinthverkostungLernen Sie die "grüne Fee" bei einer Absinthverkostung kennen
Als "grüne Fee" wird Absinth oft bezeichnet. Im 18. und 19. Jahrhundert vor allem bei Künstlern und Intellektuellen sehr beliebt, war der hochprozentige, aus Wermut, Anis und verschiedenen Kräutern hergestellte Branntwein viele Jahre verboten. Seit 1998 ist er in entschärfter Form wieder zugelassen. Hermann Plöckl, Inhaber des Absinth-Depots Berlin, ist beim grünen Leuchten mit einer Absinth-Auswahl zu Gast und zeigt, wie man Absinth richtig trinkt.
→ Gebäude G, Foyer
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Die ModemacherDie Modemacher
Sechs angehende Modedesigner/-innen der HTW spielten die Hauptrolle in der Reallife-Serie "Die Modemacher". Ihre Geschichten waren 2011 in einer Weltpremiere bei dem Pay-TV-Sender The Biography Channel zu sehen. Die Serie ist gleichzeitig ein Porträt der Modemetropole Berlin. Insider der Branche kommentieren und berichten in Interviews von ihrer Karriere. Bei der Langen Nacht haben Sie die einmalige Chance, die acht Folgen noch einmal zu erleben.
→ ab 17.00 Uhr durchgehend, Gebäude G, Hörsaal G 001
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Der Hörsaal in Gebäude G auf dem Campus WilhelminenhofWissen aus erster Hand
Facebook, Twitter und Co, Industriekultur und Glücksspiel - Professorinnen und Professoren der HTW haben für die Lange Nacht interessante Themen ausgewählt und präsentieren neueste Erkenntnisse, aber auch Unterhaltsames. Für den einen oder andern kann dies auch eine gute Gelegenheit sein, zum ersten Mal oder einmal wieder in einem Hörsaal Platz zu nehmen. → Gebäude G, Hörsaal G 002
  • 18:00 Uhr - I like: Social-Network-Analysen mit Facebook, Twitter und Co: - Prof. Dr. Holger Lütters
  • 18:30 Uhr - Wie ziehen Unternehmen Bilanz? Oder: Wie schlecht geht es unserer "Bad Bank"? - Prof. Dr. Regine Buchheim
  • 19:00 Uhr - Auf den Spuren der Elektropolis: Routen der Berliner Industriekultur – Prof. Dr. Dorothee Haffner
  • 19:30 Uhr - Millionen-Chancen und Traumcabrios, Poker und Sportwetten: Ein wirtschaftsjuristischer Blick auf Gewinn- und Glücksspiel - Prof. Dr. Michael Kulka
  • 20:00 Uhr - Alles für alle und alles umsonst? Die Privatkopie gem. § 53 des Urheberrechtsgesetzes und die Versuchungen des www - Prof. Dr. Martina Müller
  • 20.30 Uhr - Künstliche Augen und Ohren - damit uns Hören und Sehen nicht vergeht - Prof. Dr. Hans-Heinrich Bothe
  • 21:00 Uhr - Von Viren, Würmern und anderen Krankheiten im Computerzeitalter - Prof. Dr. Nils T. Siebel
  • 22:00 Uhr - Schlaue Luftschiffe selber bauen – die Luftschiff AG zeigt, wie Ideen zur Realität werden können - Prof. Dr. Kai Schauer
  • 22:30 Uhr - Millionen-Chancen und Traumcabrios, Poker und Sportwetten: Ein wirtschaftsjuristischer Blick auf Gewinn- und Glücksspiel - Prof. Dr. Michael Kulka
  • 23:00 Uhr - Auf den Spuren der Elektropolis: Routen der Berliner Industriekultur – Prof. Dr. Dorothee Haffner
→ Gebäude G, Hörsaal G 2
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Multimedia stehtim Mittelpunkt des Forschungszentrums für Kultur und InformatikAlles dreht sich um Multimedia
Moderne Medien sind der Schlüssel für die Berliner Kultur- und Kreativindustrie. Folgerichtig dreht sich im Forschungszentrum Kultur und Informatik an der HTW alles um Multimedia. Lassen Sie sich zeigen, wie künstlerische Objekte virtualisiert und visualisiert werden, erleben Sie interaktive Darstellungsformen, erfahren Sie, was sich hinter Begriffen wie Interactive & Creative Media und Gaming verbirgt.
→ Gebäude G, Raum 007
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Von der Kunst die Rückkopplung zu nutzen: Foto: fotolia   Rainer PlendlVon der Kunst, die Rückkopplung zu nutzen
Die Menschheit macht sich seit Jahrhunderten das Prinzip der Rückkopplung zu Nutze. Beispielsweise, um Energie effizient zu wandeln oder Informationen zuverlässig zu verteilen. Die Regelungstechnik stellt für die Analyse und den Entwurf technischer Systeme mathematische Methoden und Werkzeuge bereit, die es erlauben, verlässliche Vorhersagen über die Systemdynamik treffen zu können. Anhand von Beispielen werden die nutzbringenden, aber auch die möglichen zerstörerischen Eigenschaften der Rückkopplung erläutert und praktisch demonstriert.
→ Gebäude G, Raum 008
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Computer; Foto: Claus Jordan/pixelioWenn Informatik dem Umweltschutz dient
Methoden der Umweltinformatik sind für den privaten Wohn- und Arbeitsbereich genauso nützlich wie für die Analyse von globalen, wirtschaftlichen Prozessen. Erleben Sie, wie man den Energieverbrauch von Gebäude visualisieren und Einspareffekte darstellen kann, erforschen Sie spielerisch den Zusammenhang von Ökologie und Ökonomie und verfolgen Sie am Bildschirm den Weg, den die in einem Computer steckenden Rohstoffe nehmen.
→ Gebäude G, Raum 008
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Musik zum EntspannenMusik zum Entspannen
Nach vielfältigen Entdeckungen auf dem Campus entspannen Sie am besten in der Strandbar direkt an der Spree. Für die musikalische Unterhaltung sorgt einleuchtend e.V., eine Studenteninitiative für Nachhaltigkeit. Die von Sonnenenergie gespeiste Musikanlage ist nur eines von mehreren interessanten Projekten. Kulinarisch sind Sie beim Studentenwerk in guten Händen.
→ Spreeterrasse hinter Gebäude G
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Organisatorische Hinweise und Ticketinfo 

  • Wo? HTW Berlin, Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin. Der Campus ist barrierefrei.
  • Wann? Samstag, 2. Juni 2012, 17.00 bis 1.00 Uhr
  • Verkehrsverbindungen: Bus-Shuttle ab den S-Bahnhöfen Schöneweide und Adlershof; Tramlinien 27 / 63 / 67, Haltestelle Rathenaustraße/HTW
  • Informationen zum allgemeinen Ticketverkauf
    Tickets zur Langen Nacht werden ab 17. Mai 2012 verkauft. Der Online-Verkauf über die Website der Langen Nacht der Wissenschaften startet bereits ab Anfang Mai. Erwachsene ohne Ermäßigung zahlen 11 EUR (Vorverkauf) bzw. 13 EUR (Veranstaltungstag); ermäßigte Tickets gibt es für Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner, Behinderte (für Schwerbehinderte Begleitperson frei), ALG-Empfänger, Wehr- und Ersatzdienstleistende für 7 EUR (Vorverkauf) bzw. 9 EUR (Veranstaltungstag); das Familienticket kostet 20 EUR (Vorverkauf) bzw. 25 EUR (Veranstaltungstag); Late-Night-Tickets gibt es für 5 EUR (Verkauf an den Abendkassen ab 23 Uhr). Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Schülergruppen-Tickets kosten 4 EUR/Schüler/-in sowie 7 EUR/Lehrer/-in und sind nur über die Schuladresse im Online-Vorverkauf bis zum 29. Mai 2012 durch Lehrer/-innen bestellbar. Mindestbestellmenge: 7 Personen. Dabei werden Einzeltickets für jeden Schüler/jede Schülerin ausgegeben, ein „Gruppenzwang“ beim Besuch der Einzelveranstaltungen besteht nicht.
  • Informationen zum Verkauf von Mitarbeitertickets
    Mitarbeitertickets können von Hochschulmitgliedern der HTW Berlin für sich selbst sowie für Angehörige und Freunde im Vorverkauf zum Preis von 7 € pro Ticket erworben werden. Die Ermäßigung gilt sowohl im Hinblick auf den Eintritt in die Veranstaltung als auch für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zur Langen Nacht der Wissenschaften. Verkauft werden sie ab 30. April an beiden Hochschulstandorten:
    Campus Wilhelminenhof: Gebäude B, Information, 7.00 bis 16.30 Uhr
    Campus Treskowalle: Servicepool, 7.00 bis 16.30 Uhr (Frei bis 14.30 Uhr)
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