HTW aktuell Nr. 4_2011 

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Juli 2011


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Prof. Dr. Michael Heineerst denken Sie an Ihre Gesundheit, dann betätigen Sie sich ein wenig spaß-sportlich oder haben zumindest Freude daran, Kolleg/-innen dabei zu beobachten, wie sie Büchsen abwerfen, Tischtennisbälle weitschlagen oder Volleybälle hochweitwerfen und fangen, und zu guter Letzt lassen Sie es sich bei einem kühlen Getränk und ein paar leckeren Häppchen gut gehen. So könnte Ihr Programm für Freitag, 8. Juli, aussehen, wenn Sie zum ersten Mitarbeitertag an der HTW kommen. Im Namen der Hochschulleitung möchte ich Sie auf jeden Fall sehr herzlich dazu einladen! Den Namen "Mitarbeitertag" haben wir einer Veranstaltung gegeben, die den bisherigen Gesundheitstag, das Sportfest und das Sommerfest vereint. Ich hoffe, diese Idee kommt gut an und lockt viele Hochschulmitglieder auf den Campus Treskowallee. Das Tüpfelchen auf dem i des großen Fests unmittelbar vor der Sommerpause wird übrigens das Catering sein. Zu allen Schnittchen und Häppchen sind Sie herzlich eingeladen. Klingt verlockend, oder?

Ihr Michael Heine
Im Namen der Hochschulleitung
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Neues aus Studium und Lehre 

  • Vierte Sommeruni des start up-Kompetenzzentrums
    Das start up-Kompetenzzentrum organisiert vom 16.08. bis 16.09.2011 die nunmehr vierte start up-Sommeruni der HTW mit Veranstaltungen rund um das Thema Existenzgründung und junges Unternehmertum. Es gibt ein vielfältiges, praxisnahes Workshopangebot vorwiegend in kleinen Gruppen. Zum vollständigen Veranstaltungskalender und den Workshopbeschreibungen
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Informationen der Hochschulleitung 

  • Das Deutschlandstipendium steht in den Startlöchern
    Der Akademische Senat der HTW hat die Satzung über die Vergabe der Deutschland-Stipendien beschlossen und damit den Grundstein für dieses Programm gelegt, bei dem private Förder, die von der Hochschule zu aquirieren sind, und das Bundesministerium für Bildung und Forschung Studierende mit jeweils 150 Euro monatlich fördern. Die Satzung regelt u.a. den Umfang der Förderung und enthält Bestimmungen zu den Auswahlkriterien für die Vergabe von Stipendien. Das Interesse an der Förderung, für die sich Studierende bis 30. Juni bewerben konnten, ist groß. Für die HTW eine Herausforderung, möglichst viele Förderer zu gewinnen. Weitere Informationen auf der Webseite des Deutschlandstipendium
  • Systemakkreditierung und HISinOne: Projektteams der HIS GmbH an der HTW zu Gast
    Nachdem die beiden Großprojekte Systemakkreditierung und HISinOne im Mai bei der erweiterten Hochschulleitungsrunde zum ersten Mal ausführlicher vorgestellt wurden - und bei dieser Gelegenheit auch die Ziele und Aufgaben des neuen zentralen Referats für Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement - sind die beiden Projektteams der HIS GmbH am 7. Juli an der Hochschule zu Gast. Sie werden die beiden Projekte und ihre konkreten Beiträge dazu präsentieren. Mit der Vorstellung von Systemakkreditierung und HISinOne ist die Referatsleiterin Dr. Heike Zillmann im Juni und Juli auch in allen Fachbereichen unterwegs.
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Campus Wilhelminenhof und Campus Treskowallee 

  • Audiotour für den Campus Wilhelminenhof
    Der Aduioguide für den Campus WilhelminenhofErst AEG, dann KWO, jetzt HTW: Eine Audiotour bietet ab sofort die Möglichkeit, die wechselvolle Geschichte des Campus Wilhelminenhof kennenzulernen und dabei ein gutes Jahrhundert Industriegeschichte zu entdecken. Wer Interesse hat, leiht sich wahlweise einen Audioguide im Infopunkt in Gebäude B aus - der Verleih ist kostenlos, Nutzer müssen lediglich ein Personaldokument als Pfand hinterlegen, zusammen mit dem Gerät bekommt man einen Flyer mit Karte und Instruktionen ausgehändigt - oder lädt die 60minütige Tour, in deren Verlauf Experten, Zeitzeugen, Architekten und Studierende in Form von Interviews zu Wort kommen, von der Webseite herunter. Die Audiotour wurde im Auftrag der HTW produziert. Sie ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Den Flyer gibt es vorerst nur in deutscher Sprache; in englischer wird er noch im Sommer dieses Jahres folgen. Premiere hatte der Audioguide übrigens zum grünen Leuchten bei der Langen Nacht der Wissenschaften Ende Mai. Zum Download der Audiotour
  • Neuer Pausenhof auf dem Campus Treskowallee mit großer Aufenthaltsqualität
    Der neue Pausenhof auf dem Campus TreskowalleeWer hätte gedacht, dass sich eine so trostlose Ecke in einen so schönen Ort verwandeln lässt! Gute Ideen, die richtigen Materialien und handwerklicher Arbeitseinsatz machten es möglich. So wurde aus dem früher tristen Wirtschaftshof des Hauptgebäudes auf dem Campus Treskowallee eine kleine Oase mit hoher Aufenthaltsqualität. Naturstein, Holz und Grünpflanzen prägen das Bild des neuen Pausenhofs, dazu eine sprudelnde Fontäne und ein gläsernes Atrium, das bei Regen Schutz bietet. Ein großzügiges Sonnensegel soll noch folgen. Bei der feierlichen Eröffnung durch Kanzler Dr. Stephan Becker fanden die Gäste nur lobende Worte.
  • Luftaufnahmen von beiden Standorten
    Sowohl der Campus Treskowallee als auch der Campus Wilhelminenhof lassen sich jetzt auch aus der Vogelperspektive betrachten. Die Luftaufnahmen entstanden im Auftrag des Referats Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und können von allen Hochschulmitgliedern genutzt werden. Die Fotos können in printfähiger Auflösung von der Webseite heruntergeladen werden.
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Aus den Fachbereichen 

  • Angehende Museologen entwickeln ein Museum auf Zeit
    Man nehme 50 Salzstangenhalter, dazu 20 ungeöffnete Konservendosen, gebe einen alten Kühlschrank dazu, garniere mit 23 Buttermaschinen und lasse alle Zutaten unter Zugabe von acht bis zehn Museologen mit weißen Handschuhen in einem Schaudepot zu einem Museum eindicken. Dieses kuriose Rezept steht für die Beteiligung von angehenden Museologen und Museologinnen der HTW (FB 5) an den Aktivitäten des Vereins "Sammlung Esskultur". In Regie von Prof. Sibylle Einholz entwickelte das 4. Semester ein Museum auf Zeit als Schaudepot und wirkte mit am Event "48 Stunden Neukölln". Weitere Infos auf der Webseite des Fördervereins Museum für Esskultur.
  • Drei HTW-Profs beteiligen sich an der Kinderuni Lichtenberg (KUL) im November
    Die Krake ist das Leitbild der Kinderuni LichtenbergZwei HTW-Professoren und eine HTW-Professorin halten Vorlesungen bei der Kinderuni Lichtenberg (KUL), die vom 5. bis 26. November 2011 in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht stattfindet. Es sind dies Prof. Claus Wohlgemuth (FB 4) mit einer Vorlesung über das Entstehen von Computerspielen (Von der Idee bis zum Verkauf) sowie aus dem FB 1 Prof. Dr. Sophie Kröger mit einer Vorlesung über die Magdeburger Halbkugeln (Viel Luft um Nichts) und Prof. Dr. Stephan Schäfer mit Ausführungen darüber, wie Roboter die Welt verändern (Geht bald alles automatisch?). Die Kinderuni Lichtenberg findet jedes Jahr auf dem Campus Treskowallee der HTW statt. Parallel zu den Vorlesungen für Kinder gibt es an ausgewählten Tagen auch Vorlesungen für die Eltern, beispielsweise zum Umgang mit Unwahrheiten im Alltag oder zur Mobbing-Angriffen aus dem Netz. Die KUL wird vom sowieso Pressebüro organisiert und von zahlreichen Firmen finanziell unterstützt. Zum Gesamtprogramm der KUL
  • Drei Auszeichnungen für Absolventen des Fachbereich 2
    Über gleich drei Auszeichnungen für seine Absolventen freut sich der FB 2. Die Baukammer Berlin prämierte die Bachelorarbeiten von Jochen Zentgraf (2. Preis für das Thema "Modellierung und Berechnung des Anschlusses Stahlträger am Treppenkern - LSW-Gebäude Wolfsburg) und Korbinian Falk (3. Preis für das Thema "Projektierung, Konstruktion und Bemessung von Neubauanteilen im Operationstrakt des Universitätsspitals Basel". Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) zeichnete die Masterarbeit von Henri Mickan aus, eines Absolventen des Masterstudiengangs Facility Management.
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Forschung aktuell 

  • Web-Tool ermöglicht Nachhaltigkeitsbewertung von Biotreibstoffen
    Ein von Prof. Dr. Volker Wohlgemuth (FB 2) und seinem Team in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungs-Anstalt (EMPA) und dem internationalen "Roundtable on Sustainable Biofuels" entwickeltes Online-Tool hilft ab sofort bei der Nachhaltigkeitsbewertung von Biotreibstoffen. Letztere waren in Kritik geraten, weil ihre Herstellung die Umwelt stärker belastet als ursprünglich angenommen. Mit Hilfe des Tools können Biotreibstoffproduzenten eine Selbstbewertung samt Risikobeurteilung vornehmen. Die Umweltinformatiker der HTW unterstützten die Schweizer Kollegen durch die technische Umsetzung des Tools und Mithilfe bei der Konzeption des Eingabe- und Auswertungsprozesses. Das Tool ist online für alle verfügbar, die einen Account beantragen.
  • Forschungsprojekt EcoFactory ist an den Start gegangen
    Das internationale Forschungsprojekt EcoFactory ist am 1. Juli an den Start gegangen. Ziel ist die Konzeption eines ganzheitlichen Vorgehensmodells samt Softwaretool zur Gestaltung nachhaltiger Produktionssysteme. Durch eine gleichzeitige Optimierung der Produktion hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Kennzahlen erschließt das Projekt mit Hilfe von anwenderorientierten Werkzeugen signifikante Verbesserungspotentiale. Entsprechend neuer Anforderungen der Kunden und des Gesetzgebers sowie der zunehmenden Ressourcenverknappung wird so die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen entscheidend verbessert. Kooperationspartner des vom Schweizer Bund geförderten Projektes sind die ETH Zürich - BWI, die Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungs-Anstalt (EMPA) sowie mehrere Unternehmen der schweizerischen Wirtschaft. Das Projekt soll zwei Jahre dauern. Verantwortlich an der HTW sind Prof. Wohlgemuth (FB2) und sein Team.
  • Im Fokus: die Fehlererkennung bei Windkraftanlagen
    Die Fehlererkennung bei Windkraftanlagen steht im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts von Prof. Dr. Horst Schulte (FB 1). Ziel ist es, modellgestützte Methoden zu entwickeln, die zum einen robust gegenüber Unsicherheiten sind, wodurch Fehlalarme vermieden werden, und zum anderen aber sensitiv genug sind, um verschiedene Fehlerfälle zuverlässig unterscheiden zu können. Für das Projekt mit dem Titel "Fehlertolerante Regelung von Windkraftanlagen" (FTOL CNTRL), das unter die Förderlinie Ingenieurnachwuchs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fällt, fließen rund 285 000 Euro. Die Mittel werden auch für den Aufbau einer Arbeitsgruppe verwendet, die sich in den nächsten Jahren schwerpunktmäßig mit der Untersuchung und Weiterentwicklung von mathematischen Methoden der Regelungstechnik und deren Anwendung in regenerativen Energiesystemen beschäftigt.
  • Innovationen für die Waschmaschine: HTW kooperiert mit TU, Beuth Hochschule und Bosch Siemens Hausgeräte
    Zum Auftakt der Kooperation beladen die Hochschulpräsidenten und Bosch Siemens Hausgeräte symbolisch eine gläserne Waschmaschine. Die HTW wird mit der TU Berlin, der Beuth Hochschule für Technik und der BSH Bosch Siemens Hausgeräte GmbH auf dem Gebiet der Wäschepflege künftig eng zusammenarbeiten. Zum Auftakt der entsprechenden Kooperationsvereinbarung beluden die Hochschulpräsidenten und ein Vertreter der BSH symbolisch eine gläserne Waschmaschine (Foto). Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Waschmaschinen- und Wäschetrockner-Generationen. Die HTW steuert dabei Know-how in puncto Textilien bei; an der Kooperation beteiligt sind Prof. Dr. Ulrich Bauer, Prof. Monika Fuchs und Prof. Dr. Thomas Schneider aus dem Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion. Sie werden den Waschprozess konsequent aus Sicht der Textilien unter die Lupe nehmen, damit der Waschprozess künftig auch der Vielfalt von innovativen Stoffen und den immer anspruchsvolleren Verarbeitungstechniken gerecht wird.
  • Vierte Runde mit Forschungsassistenzen an der HTW
    Bereits die vierte Generation von Forschungsassistentinnen und -assistenten wird in den nächsten Wochen an die HTW kommen. Bis zu 13 Forschungsassistenzen werden für maximal zwölf bzw. 18 Monate in Kompetenzbereichen wie Biotechnologie, Energietechnik und Informations- und Kommunikationstechnologie angewandte Forschung betreiben. Gemeinsam mit kooperierenden regionalen Unternehmen und unter der fachlichen Betreuung von HTW-Professorinnen und -Professoren werden u.a. Hochleitungschips geprüft, computergestützte Simulationswerkzeuge zur Unterstützung der Energieeffizienz entwickelt und Produktionsprozesse in der Medizintechnik verbessert. Dies soll den Technologietransfer als Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft stärken und fördern und gleichzeitig Akademiker zur Re-Integration in den Arbeitsmarkt qualifizieren. Das Projekt Forschungsassistenzen hat ein Finanzvolumen von ca. 2,3 Millionen Euro. Gefördert wird es mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen.
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Service 

  • HTW.Intranet etabliert - derzeit noch eine Interimslösung
    Lange wurde es gefordert, jetzt ist zumindest eine Interimslösung etabliert: das HTW.Intranet. Es steht allen HTW-Beschäftigten zur Verfügung. Im HTW.Intranet abrufbar sind bislang aktuelle Meldungen, die Rundschreiben sowie interne Informationen der Personalabteilung und der Pressestelle. Wer es ebenfalls als Redakteur oder Redakteurin nutzen möchte, kann sich mit Hilfe eines kurzen Lernvideos ohne großen Aufwand in die Software einarbeiten. Bei Bedarf können auch Schulungen angeboten werden. Als Ansprechpartnerin fungiert Adina Herde. Je mehr Informationen eingestellt werden, desto größer die Transparenz innerhalb der Hochschule und desto leichter wird es fallen, den Bedarf für die "große Intranetlösung" zu ermitteln, die 2012 angegangen werden soll.
  • DIN-Normen und VDI-Richtlinien im Volltext
    In der Perinorm-Datenbank können Sie nun auch DIN-Normen und VDI-Richtlinien im Volltext abrufen. Die Perinorm-Datenbank finden Sie auf der Bibliothekswebsite
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Verschiedenes 

  • HTW mit eigener Band: Grünklang spielte zum ersten Mal bei den Exma-Feiern
    Gruppenbild der HTW-Band GrünklangSie tragen den beziehungsreichen Namen "Grünklang" und die dazu passenden T-Shirts: Jene Hochschulmitglieder, die seit kurzem gemeinsam musizieren und inzwischen ihre ersten öffentlichen Auftritte absolviert haben. Es sind dies Prof. Dr. Sophie Kröger (FB 1) mit der Oboe, Henrietta Meinke (FB 2) und Petra Schumann (FB 4) mit der Mandoline, der Ruheständler Prof. Dr. Hans Skilandat (früher FB 1) als Percussionist sowie eine Reihe von Studierenden. Klassik, Klezmer, Folk, Pop und Rock gehören zum musikalischen Repertoire von "Grünklang", das nach der Premiere bei der Berliner Fete de la Musique auch bei beiden Absolventenfeiern der HTW erklang.
  • Die HTW arbeitet an ihrer Familienfreundlichkeit
    Die HTW soll familienfreundlicher werden. Julia Sommer bereitet derzeit die Einrichtung eines Familienbüros an der HTW vor und wird auch die Einrichtung der Kita in Oberschöneweide begleiten. Unterstützt wird sie demnächst von Stefanie Hohmann, die darüberhinaus prüfen wird, ob eine mobile Kinderbetreuung an der HTW realisierbar ist. Die Aktivitäten werden möglich im Rahmen des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder auf der Grundlage des Gleichstellungskonzeptes der HTW.
  • Videospot über das grüne Leuchten zur Langen Nacht der Wissenschaften
    Mit 5.300 Besuchen lockte das grüne Leuchten der HTW zur Langen Nacht der Wissenschaften noch einmal mehr Publikum an als im Vorjahr. Wer nicht dabei war, kann nachträglich einen dreiminütigen Videospot auf sich wirken lassen. Zum Videospot über das grüne Leuchten zur Langen Nacht der Wissenschaften
  • Gute Plätze für HTW-Tanzpaare
    Wer an der HTW einen Tanzkurs der ZE Hochschulsport besucht hat, muss Tanzwettbewerbe nicht scheuen. Auch in diesem Jahr stellen HTW-Tänzerinnen und -Tänzer den Berliner Hochschulmeister und den Vize Hochschulmeister. Bei den Profis der sog. zweiten Leistungsklasse verwiesen Mathias Böhme und Denise Möckel alle anderen Paare auf die Plätze. Bei den Amateuren der sog. ersten Leistungsklasse belegten Holger und Ute Eismann den 2. Platz. Übrigens sind HTW-Tänzer seit 2002 immer im Finale der Berliner Hochschulmeisterschaften vertreten gewesen. Für die HTW an den Start gingen Studierende, Alumni, Schüler, aber auch Externe.
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Internationales 

  • Ruheräume können auch für Gebete genutzt werden
    Wer an der HTW tagsüber ungestört Gebete verrichten möchte - das entsprechende Interesse wurde vom International Office an die Hochschulleitung herangetragen -, kann dies an beiden Standorten in den ausgewiesenen Ruheräumen tun. Es sind dies auf dem Campus Treskowallee Raum 102 im Verwaltungsgebäude sowie Raum 035 im Hauptgebäude, auf dem Campus Wilhelminenhof die Räume A 401, C 272, F 028 sowie G 112. Alle Ruheräume sind außerdem auf einer downloadbaren Liste auf der Webseite aufgeführt. Exklusive Gebetsräume oder Räume der Stille gibt es an der Hochschule nicht.
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Neuigkeiten aus Projekten 

  • Nächstes RITA-Ziel: Alle Studiengänge bis zum 31. August online
    In den letzten Wochen sind sechs weitere Studiengänge mit ihren neuen Webpräsenzen online gegangen: die Bachelor-Studiengänge Bauingenieurwesen, Facility Management, Ingenieurinformatik und Mikrosystemtechnik sowie die Master-Studiengänge Bauingenieurwesen und Facility Management. Bis zum 31. August sollen die restlichen der insgesamt knapp 70 Studiengänge folgen. Damit alle Beteiligten in den Fachbereichen ihre Webseiten auch selbst editieren können, werden in den nächsten Tagen die ersten Schulungstermine bekanntgegeben. Das dazugehörige Rechtekonzept, das festlegt, wer was ändern darf, wurde bereits vom RITA-Beschlussgremium abgesegnet und kann im HTW.Intranet abgerufen werden. Im September wird mit der Umsetzung der Fachbereichsauftritte begonnen. Der genaue Zeitplan für die zentralen Webseiten steht voraussichtlich Ende August fest.
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Personalien 

  • Herzlich willkommen an der HTW Berlin
    Die HTW verzeichnet mehrere Neuzugänge. Jana Conradi verstärkt das Team des Zulassungs- und Immatrikulationsamts, Thoralf Dominok das in der ZE Hochschulsport. Andreas Münchow-Carus ist neuer Laboringenieur im Studiengang Nachrichtentechnik (FB 1). Diana Krieg und Lisa Schumacher besetzen im Rahmen des Chancengleichheitsprogramms Qualifikationsstellen als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen zur Vorbereitung ihrer Promotion. Maja Schmidt koordiniert im Auftrag der HAWtech den Aufbau des gemeinsamen Fernstudiengangs Regenerative Energien, der im Sommersemester an den Start gehen soll.
  • Viel Erfolg bei der Arbeit in Drittmittelprojekten
    Constanze Kurz heißt eine neue Mitarbeiterin im Drittmittelprojekt FKI von Prof. Dr. Jürgen Sieck (FB 4). Ira Meichsner firmiert seit kurzem als Projektmitarbeiterin im eLearning Competence Center, und Stefan Simroth unterstützt das Projekt MAGUN von Prof. Dr. Frank Fuchs-Kittowski (FB 2).
  • Alles Gute für den neuen Arbeitsplatz
    Liane Beuster, bis dato Mitarbeiterin im eLearning Competence Center, wechselte in das Projektteam LEMO bei Prof. Dr. Albrecht Fortenbacher (FB 4). Die Aufgaben von Liane Beuster übernimmt Carmen Heister, bis dato Mitarbeiterin der Hochschulbibliothek.
  • Die HTW dankt und wünscht alles Gute!
    Christine Schreiber und Angela Dovifat (beide FB 3) haben die HTW verlassen. Gerd Brandt, bis dato Lehrkraft für besonders Aufgaben, hat den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Für weitere fünf Mitarbeiter gingen bzw. gehen Projekte zu Ende: für Babak Taheri, Lars Wieneke und Marcel Dux (alle FB 4) sowie für Lars Schiemann und Manfred Zabel (beide FB 2).
  • Prof. Dr. Knaut wird korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts
    Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) hat den HTW-Vizepräsidenten Prof. Dr. Matthias Knaut zum korrespondierenden Mitglied gewählt. Damit werde sein Beitrag zur Alterstumswissenschaft gewürdigt, heißt es in dem Schreiben des DAI-Präsidenten. Die Ernennungsurkunde wird im Dezember in einer Feierstunde überreicht. Das DAI ist als Forschungseinrichtung international tätig; es ist heute eine Bundesanstalt mit Hauptsitz in Berlin und gehört zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts.
  • Die HTW trauert
    Die Hochschule trauert um Hannelore Weigel. Die einstige Laboringenieurin, die viele Jahre im FB 4 und zuletzt im FB 5 tätig war, erlag im Juni nur wenige Wochen vor dem Eintritt in den Ruhestand einer schweren Krankheit.
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