HTW aktuell Nr. 6_2009 

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Dezember 2009


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Jahr 2009 geht mit guten Nachrichten zu Ende. Hochschulleitung und Personalrat haben sich grundsätzlich auf die Fortführung der Dienstvereinbarung zur Beschäftigungssicherung verständigt. ― Außerdem haben alle Studiengänge die Akkreditierungshürde genommen. Jetzt kommt es darauf an, nachhaltig an der Qualität der Studienprogramme zu arbeiten und dabei auch der in den letzten Wochen bundesweit artikulierten Kritik an der Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse Rechnung zu tragen. ― Erfolge gibt es auch aus der Forschung zu vermelden. Die Hochschule hat zuletzt durch Drittmittelprojekte weit mehr als vier Millionen Euro aquiriert; über 50 Projektmitarbeiter/-innen bereichern unsere Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung. ― Der Campus Wilhelminenhof bietet zu guter Letzt hervorragende Bedingungen für eine Intensivierung der Kooperation mit der Wirtschaft. Jedes erreichte Ziel ist ein hervorragender Startplatz für den Aufbruch zu neuen Ufern, hieß es in unserer Neujahrsgrusskarte. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schon heute ein frohes Fest und uns allen ein erfolgreiches Neues Jahr.

Ihr Michael Heine
Im Namen der Hochschulleitung
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Neues aus Studium und Lehre 

  • Bewerbungsphase für das Sommersemester 2010 läuft
    Bis 15. Januar kann man sich an der HTW online um einen Platz in einem Bachelorstudiengang bzw. in einem höheren Fachsemester für das Sommersemester 2010 bewerben; für Masterstudiengänge endet die Frist am 20. Februar. Am 1. April werden zehn konsekutive Masterstudiengänge zum ersten Mal an den Start gehen: Systems Engineering (FB1), Finance, Accounting, Law and Taxation (FACT), Industrial Sales and Innovation Management (MISIM), Wirtschaftsrecht (alle FB 3), Wirtschaftsingenieurwesen sowie Finanzdienstleistungen-Risikomanagement (beide FB 4), Bekleidungstechnik/Konfektion, Modedesign und Kommunikation, Konservierung und Restaurierung sowie Geo- und Feldarchäologie (alle FB 5). Damit bietet die HTW zum Sommersemester ingesamt 17 Bachelorprogramme und 18 Masterprogramme an (ohne postgraduale Masterstudiengänge).
  • Neuberufene Professor/-innen machen sich fit für die Lehre
    Insgesamt 26 neu an die HTW berufene Professorinnen und Professoren machen sich derzeit in zwei Semestern fit für eine nachhaltige und erfolgreiche Lehre. Die Module Grundlagen der Hochschuldidaktik, Präsentations-, Vortrags- und Moderationstechniken, Prüfungsvorbereitung und -durchführung sowie Konfliktmanagement werden durch Hospitationen und Supervisions- bzw. Coaching-Angebote ergänzt. Großer Wert wird auf den fachübergreifenden Austausch der Wissenschaftler/-innen untereinander und ein konstruktives Feedback gelegt. Die Finanzierung der Maßnahme ist im Rahmen der Masterplaninitiative "Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre" möglich. Das Angebot der Abteilung Personalwesen und Organisation gab es bereits zum zweiten Mal und es kommt erneut gut an.
  • Der Bau des Solarhauses von Living EQUIA kann beginnen
    Das Projekt Living EQUIA kommt auf die Zielgerade. Im Dezember wurde die Baugenehmigung für das von Studierenden der HTW, der Beuth Hochschule für Technik und der Universität der Künste im Team geplante Solarhaus erteilt. Es wird ab Februar 2010 auf dem Campus Wilhelminenhof der HTW entstehen. Mit dem eigenständig konzipierten Haus nimmt das Projektteam am Wettbewerb Solar Decathlon Europe teil. Dafür wird das 74 Quadratmeter große Haus Ende Mai in seine Einzelteile zerlegt und zum finalen Wettbewerb nach Madrid transportiert. Dort warten 17 Teams aus der ganzen Welt; dann wird sich zeigen, wer die besten Konzepte und Ideen hatte. Zur Webseite von Living EQUIA
  • Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation feiert 10-jähriges Jubiläum
    Der goldene Funke ist der Name der Trophäe des Deutschen Preises für WirtschaftskommunikationMit frischem Wind, neuem Corporate Design und erstmalig einem Namen für die Trophäe - "Der Goldene Funke" - hat das diesjährige Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation die Suche nach herausragenden Kommunikationskonzepten aufgenommen. Bis Frühjahr 2010 werden die Unternehmen feststehen, die sich durch eine besonders zielorientierte, wirksame und innovative Wirtschaftskommunikation auszeichnen und den prestigeträchtigen Preis in Empfang nehmen dürfen. Die Jury rekrutiert sich aus den Studiengängen Wirtschaftskommunikation, Internationale Medieninformatik und Kommunikationsdesign der HTW und hat den Anspruch, lobbyfrei und wissenschaftsbasiert zu arbeiten. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2000 initiiert und hat sich in den letzten zehn Jahren zum „Leuchtturmprojekt“ der Hochschule entwickelt. Heute ist der Preis die renommierteste Auszeichnung in der Kommunikationsbranche. Zur Webseite des DPWK
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Informationen der Hochschulleitung 

  • HTW Berlin gründet mit fünf Fachhochschulen die HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften (HAWtech)
    Die Gründungsmitglieder der HAWtech bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages im Dezember 2009 in DarmstadtDie HTW hat mit fünf weiteren Fachhochschulen die bundesweite "HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften" (HAWtech) gegründet. Beteiligt sind neben der HTW die Hochschule Darmstadt, die Hochschule Esslingen, die Fachhochschule Aachen, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden sowie die Hochschule Karlsruhe. Gemein ist den sechs Hochschulen ein technischer Schwerpunkt, eine starke Praxisorientierung und hohe Reputation; insgesamt sind hier rund 47.000 Studierende eingeschrieben. Die HochschulAllianz will im Bereich der „MINT“-Themen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“ ein kompetenter Ansprechpartner für Politik, Wirtschaft und Medien sein. Darüberhinaus wollen die sechs Hochschulen in Lehre, Forschung, Technologietransfer, Weiterbildung und Hochschulmanagement eng zusammenarbeiten, gemeinsam in der Öffentlichkeit auftreten und sich strategisch positionieren. HTW-Präsident Prof. Dr. Michael Heine firmiert als stellvertretender Sprecher der HAWtech, der Rektor der Hochschule Esslingen, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz, als Sprecher. Beide wurden für zwei Jahre bestimmt. Die Geschäftsstelle der HAWtech ist an der Hochschulschule Esslingen angesiedelt. Die Webseite ist bereits online gegangen und wird in den nächsten Wochen mit Inhalten gefüllt. Zur Webseite der HAWtech
  • Geschäftsordnung regelt Verwaltungsabläufe an der Hochschule
    Sie umfasst 19 Paragraphen und soll dazu beitragen, den Verwaltungsablauf übersichtlich, zweckmäßig und einheitlich zu gestalten: die neue Geschäftsordnung der HTW. Das seit November 2009 geltende Papier regelt u.a. Aufgaben und Zuständigkeiten der Hochschulverwaltung, benennt Grundsätze der Aufgabenwahrnehmung und trifft Aussagen über Posteingang, Bearbeitung und Versand von Dienstpost. Zum Download findet man die Geschäftsordnung in der Rubrik "Verwaltungsvorschriften" auf der Webseite. Zur Geschäftsordnung der HTW Berlin
  • Laborkonzept der HTW in Kraft gesetzt
    Die Hochschulleitung hat nach längeren Vorarbeiten die Grundsätze für den Aufbau und Betrieb von Laboren an der HTW in Kraft gesetzt. Das Laborkonzept enthält eine Klassifizierung der Labore, eine Beschreibung der Aufgaben von Laborleiter/-innen und Labormitarbeiter/-innen sowie eine Regelung zur Personalbemessung. Der Personalbedarf ergibt sich aus der Anzahl der im Labor stattfindenden Lehrveranstaltungsstunden und Übungen, die vom Laborpersonal betreut werden. Dabei wird unterschieden zwischen jenen Technischen Laboren und Studios, in denen Labormitarbeiter/-innen während der Lehrveranstaltungen anwesend sein müssen, sowie den IT-Laboren, in denen dies nicht in demselben Maß erforderlich ist. Die Grundsätze für den Aufbau und Betrieb von Laboren an der HTW werden in den nächsten Tagen als Rundschreiben hochschulweit verschickt.
  • Kuratorium stimmt Hochschulvertrag zu - Präsident darf unterzeichnen
    Das Kuratorium der HTW hat im Dezember dem zwischen dem Land Berlin und der Hochschule abzuschließenden Hochschulvertrag für die Jahre 2010 bis 2013 zugestimmt und den Präsidenten ermächtigt, das Papier zu unterzeichnen. Allerdings hat das Gremium auch deutlich gemacht, dass das strukturelle Defizit der Hochschule im Umfang von bis zu sechs Millionen Euro bis 2014 auszugleichen ist. Dies müsste entweder im Rahmen des in Berlin geplanten leistungsbasierten Finanzierungsystems, dem sogenannten Preismodell, erfolgen oder durch separate Zahlungen.
  • Grünes Licht für den Wirtschaftsplan 2010
    Der Wirtschaftsplan der HTW für das Jahr 2010 hat grünes Licht vom Kuratorium bekommen. Das Zahlenwerk muss nunmehr noch von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung gebilligt werden.
  • Prüfer bescheinigen ordnungsgemäße Wirtschaftsführung für 2008
    Die in Koblenz ansässige WIKOM AG hat der HTW für das Jahr 2008 eine ordnungsgemäße Wirtschaftsführung bescheinigt. Der entsprechende Prüfungsbericht wurde vom Kuratorium zur Kenntnis genommen; es erteilte der Hochschulleitung förmlich die Entlastung.
  • Vorbereitungen für die Neuwahlen von Präsident/-in und Vizepräsident/-innen
    Die im Sommersemester 2010 anstehenden Neuwahlen von Präsident/-in und Vizepräsident/-innen der HTW werfen ihren Schatten voraus. Das Kuratorium beschloss die Ausschreibungen und das Verfahren zur Erarbeitung von Wahlvorschlägen. Dafür wurden ein Auswahlausschuss gebildet sowie ein Zeitplan vereinbart.
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Service 

  • Neue Datenbanken in der Hochschulbibliothek
    Die Hochschulbibliothek hat ihr Angebot an Datenbanken erweitert. Neu hinzugekommen sind WDI Online, die World Development Indicators mit Statistiken im Bereich Wirtschaft- und Sozialwissenschaften, die RÖMPP Online, eine umfangreiche Enzyklopädie zur Chemie und den angrenzenden Wissenschaften in deutscher Sprache, die TEMA von FIZ Technik, die mehrere Datenbanken aus verschiedenen Fachbereichen integriert, sowie prometheus, ein digitales Bildarchiv für Kunst- und Kulturwissenschaften. Zu finden sind sie alle auf der Webseite der Hochschulbibliothek
  • Die Bibliothek twittert
    Auch die HTW-Bibliothek hat sich unter die Twitterer begeben. Auf diesem Weg informiert sie über Änderungen der Öffnungszeiten, neue Datenbankangebote, Neuerscheinungen, Schulungen, Erweiterungen im Bibliothekskatalog sowie Wartungsarbeiten. Zur Twitter-Webseite der Hochschulbibliothek
  • Career Service veranstaltet zum ersten Mal Winter-Uni
    Unter dem Titel „KarriereStart kompakt: Erfolgsstrategien für Berufseinstieg und Karrieremanagement“ wird im März 2010 die erste Winter-Universität des Career Service stattfinden. Studierende und Absolvent/-innen bis zu einem Jahr nach Studienabschluss lernen in Gruppen-Coachings, Workshops und Seminaren ihr eigenes Potenzial kennen. Sie erfahren, wie sie sich souverän auf dem Arbeitsmarkt präsentieren können und erwerben zusätzliche Kompetenzen, die beim Einstieg in das Berufsleben, aber auch für den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt nützlich sind. Die inhaltliche Bandbreite reicht dabei von Networking- und Small Talk-Know how über interkulturelle Kompetenzen bis zum Aufdecken der eigenen Motivatoren. Das vollständige Programm wird Anfang Januar auf der Website veröffentlicht.
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Campus Wilhelminenhof 

  • Große Nachfrage in der Bibliothek auf dem Campus Wilhelminenhof
    Die Zusammenführung der Teilbibliotheken auf dem Campus Wilhelminenhof zahlt sich aus. Seit der Eröffnung der neuen Bibliothek wurden dort bereits 150.000 sogenannte Nutzerbewegungen registriert. Besonders gefragt sind die Gruppenarbeitsräume sowie die Carrels der Bibliothek.
  • Wie lange hält ein Geduldsfaden? - Nachrichten aus einem ungewöhnlichen Feldversuch
    An der HTW läuft zur Zeit ein ungewöhnlicher Feldversuch, der streng betrachtet nicht zum Profil der Hochschule gehört. Untersucht wird, wie lange ein Geduldsfaden hält. Die Federführung liegt bei der Abteilung Service, Technische Dienste und Baunterhaltung (ZHV II), alle Mitarbeiter/-innen auf dem Campus Wilhelminenhof sind einbezogen, der Vizepräsident für Forschung hat die Schirmherrschaft übernommen. Unterstützung kommt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie einem renommierten Architektenbüro. Vom Versuch erwartet werden Antworten beispielsweise auf die Frage, ob ein Geduldsfaden aus vielen kleinen Handlungssträngen besteht oder aus einem einzigen strategischen Strick. Genauso wichtig ist die Frage, was passiert, wenn der Geduldsfaden reißt. Ist die Lage danach entspannter oder bilden sich viele kleine neue Geduldsfäden? Besonders intensiv involvierte Projektteilnehmer/-innen gehen davon aus, dass Ergebnisse noch einige Zeit auf sich warten lassen. Aber sie wagen auch schon eine Prognose: Am Ende ist der Faden ausgeleiert, aber er hält ! Mit dieser guten Aussicht geht der Versuch in die Weihnachtspause, für die Ulrich Schneider, Leiter der Abteilung ZHV II, allen Versuchsteilnehmer/-innen Erholung und Entspannung wünscht.
  • Straßen in Oberschöneweide erhalten Architektennamen
    Die an den Campus Wilhelminenhof angrenzenden Straßen erhalten Architektennamen. Einen entsprechenden Beschluss des Bezirksamts hat die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick zur Kenntnis genommen. Namensgeber der fünf Privatstraßen, die nach Fertigstellung und Verkehrsfreigabe dem öffentlichen Verkehr gewidmet werden, sind Johannes Kraatz, Ernst Ziesel, Gottfried Klemm, Peter Behrens und Paul Tropp. Sie haben sich u.a. als Architekten der AEG auf dem ehemaligen Gelände der Kabelwerke Oberspree verdient gemacht, heißt es in der Begründung. Der Straßenplan als Übersicht [450 KB, PDF]
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Aus den Fachbereichen 

  • Auszeichnung für HTW-Absolventin im Studiengang Bekleidungsgestaltung
    Kleidungsstücke von Karolin KrügerKarolin Krüger, Absolventin des Studiengangs Bekleidungsgestaltung an der HTW, hat den Hauptstadtpreis "Goldener Julius" in der Kategorie "Young Talent", kurz: den Julius Junior 2009, gewonnen. In Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) schuf die Nachwuchsdesignerin die Kollektion "einzigartig", in der Mode und Porzellan miteinander verschmelzen. Die ganz in weiß gehaltenen Kleidungsstücke zeichnen sich durch klare Gestaltungslinien und eine innovative Schnittführung aus. Der besondere Clou liegt in der Integration von Porzellandetails wie Knöpfen, Plättchen und Gürtelelementen, die von Hand in der Berliner Manufaktur hergestellt wurden. Die Kollektion war auch Gegenstand von Krügers Diplomarbeit an der HTW Berlin.
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Forschung aktuell 

  • Forschungsbericht für die Jahre 2007 und 2008
    Die Titelseite von Forschung für die Zukunft 2007/2008 der HTW BerlinEr umfasst exakt 416 Seiten und hat damit in punkto Umfang zum ersten Mal seit Bestehen der HTW mit dem jährlich erscheinenden Studienführer der Hochschule gleichgezogen: der Forschungsbericht für die Jahre 2007 und 2008. Mit dem Titel "Forschung für die Zukunft" ist das Medium in den ersten Dezembertagen in den Druck gegangen und wird zum Jahresende erscheinen. Hochschulweit verschickt wird es gleich zu Beginn des neuen Jahres. Dann stehen auch genügend Exemplare für externe Anfragen zur Verfügung. Dank der hochschuleigenen Forschungsdatenbank handelt es sich bei der neuesten Ausgabe von '"Forschung für die Zukunft" um die vollständigste Übersicht über alle Projekte und Ergebnisse der angewandten Forschung und Entwicklung, die das Kooperationszentrum Wissenschaft-Praxis und die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bis dato vorlegen können. Auf der Webseite ist der Bericht in Form einer PDF-Datei bereits abrufbar. Forschung für die Zukunft 2007/2008
  • Verbesserungsvorschläge für das Forschungsmanagement und den Forschungsservice an der HTW
    Mit acht konkreten Verbesserungsvorschlägen für das Forschungsmanagement und den Forschungsservice an der HTW ging die zweite Runde des hochschulinternen Qualitätsmanagementprozesses zu Ende. Bis Mai 2010 sollen die Vorschläge umgesetzt sein. Ihnen liegt eine sorgfältige Analyse zugrunde, im Zuge derer die Beteiligten die Prozesskette eines Forschungsprojekts von der Ideenentwicklung bis hin zur Verwertung der Ergebnisse unter die Lupe nahmen. Die Regie lag bei einer fünfköpfigen Lenkungsgruppe, bestehend aus dem Kanzler, Dr. Stephan Becker, dem Vizepräsidenten für Forschung, Prof. Hans-Herwig Atzorn, Prof. Dr. Carsten Busch (FB 4), der Leiterin des Kooperationszentrums Wissenschaft-Praxis, Bärbel Sulzbacher, sowie Simone Schulz, der Beauftragten für Qualitätsmanagement (QM). Unterstützt wurden sie von einem externen Berater. Rechnet man die Umsetzung der Vorschläge hinzu, dauerte der zweite QM-Prozess an der HTW etwa ein Jahr; dem ersten QM-Prozess im Jahr 2008 hatte sich die Hochschulleitung unterzogen. Mittelfristig soll an der Hochschule ein ganzheitliches, nachhaltiges und prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut werden, das neben Lehre und Forschung auch die administrativen Bereiche und Servicebereiche einbezieht.
  • Auszeichnung für das Forschungsprojekt "InnoGema" der HTW
    Prof. Dr. Günther Heger und Prof. Dr. Dieta Simon wird der Innovationspreis überreichtDas Forschungsprojekt "InnoGema - Netzwerkentwicklung für innovatives Gesundheitsmanagement" hat den zweiten Platz beim Innovationspreis für Früherkennung und Prävention belegt. Prof. Dr. Dieta Simon und Prof. Dr. Günther Heger nahmen die mit 8.000 Euro dotierte Auszeichnung im November in Dresden entgegen. "Mit dem Projekt werden auf neuartige Weise die spezifischen Bedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen berücksichtigt", lobte Laudator Rudolf Hauke. Ziel von InnoGema ist es, Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung speziell den Bedürfnissen kleinerer Unternehmen anzupassen. Zur Webseite von InnoGema
  • Analyse der internationalen Forschungsaktivitäten an der HTW
    Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes analysiert das Kooperationszentrum Wissenschaft-Praxis zur Zeit die internationalen Forschungsaktivitäten der HTW. Für die Bestandsaufnahme werden unter anderem die Forschungsdatenbank, die Kooperationsdatenbank und der Forschungsbericht ausgewertet. Außerdem fanden Interviews mit forschungserfahrenen Professor/-innen aus allen Fachbereichen statt. Auf dieser Basis sollen Hemmnisfaktoren identifiziert und Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen abgeleitet werden. Der Schlussbericht soll bis Ende 2009 vorliegen.
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Internationales 

  • Grundlagen für eine produktive deutsch-chinesische Zusammenarbeit
    Unterzeichnung der deutsch-chinesischen Kooperationsvereinbarung in PekingEine produktive Kooperation im Bereich Studium und Forschung bahnt sich zwischen der HTW Berlin, dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) und der Volksrepublik China an. Im Rahmen einer im November unterzeichneten Kooperationsvereinbarung wurde unter anderem die Grundlage geschaffen für die Vergabe von Stipendien an junge chinesische Archäolog/-innen, die ein Masterstudium der Geo- und Feldarchäologie an der HTW aufnehmen möchten. In Kooperation mit dem Carl Duisberg Training Center Beijing werden die Studierenden in speziell auf die Studieninhalte ausgerichteten Deutschkursen auf ihren Aufenthalt in Berlin vorbereitet. An der feierlichen Unterzeichnung des Memorandum of Understanding im Raffles Beijing Hotel nahm auch Prof. Dr. Matthias Knaut teil, der Dekan des Fachbereichs Gestaltung. Den im Sommersemester 2010 startende Masterstudiengangs Geo- und Feldarchäologie bietet die HTW gemeinsam mit der Uni Potsdam an.
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Weiterbildungsaktivitäten 

  • Neuer Kurs "Projektmanagement kompakt" startet am 22. Januar 2010
    Grundlagen des Projektmanagements stehen im Mittelpunkt eines neuen Kurses, an dem auch Mitarbeiter/-innen und Alumni der HTW zu einem reduzierten Teilnahmebeitrag teilnehmen können. Denn Know-how im Projektmanagement spielt für das Handling komplexer Projekte eine immer wichtigere Rolle. Dies gilt nicht nur für Drittmittelprojekte, sondern auch für interne Projekte, die ein professionelles Management und das Wissen um Erfolgsfaktoren und mögliche Stolpersteine erfordern. Der fünfmonatige berufsbegleitende Kurs vermittelt die Grundlagen des Projektmanagements und verbindet diese mit der konkreten Anwendung in einem eigenen Praxisprojekt. Der Kurs wird als Blended-Learning-Veranstaltung im Wechsel von Präsenz- und Online-Phasen angeboten. Damit wird gleichzeitig die Nutzung internetbasierter Tools für die Projektkommunikation in der Anwendung erprobt. Weitere Informationen und Anmeldung
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Alumni 

  • Kostenlose einjährige VDI-Mitgliedschaft für HTW-Alumni
    Ab 1. Januar 2010 kann die HTW Berlin in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverein Berlin-Brandenburg des VDI ihren Ingenieur-Absolventinnen und -Absolventen ein besonderes Angebot machen: eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im VDI mit allen Vorteilen, die der Verein Deutscher Ingenieure e.V. bietet. Als da wären der fachbezogene Austausch in Fachgruppen, Zeitschriften-Abos, berufliche Netzwerke und vieles mehr. Die Initiative wurde von Prof. Dr. Werner Stedtnitz und Prof. Hermann Mohnkopf angestossen. Sie soll einerseits Noch-Nicht-Mitgliedern die Chance geben, den Verein kennen zu lernen und von den Netzwerken - auch der HTW-Alumni in den einzelnen Fachgruppen - zu profitieren. Andererseits soll so die Alumni-Arbeit der Hochschule unterstützt werden. Das entsprechende Anmeldeformular wird ab 16. Dezember 2009 im Karriere- und Alumni-Portal der HTW Berlin bereitgestellt.
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Verschiedenes 

  • Neuer Akademischer Senat gewählt - Amtszeit beginnt am 1. April 2010
    Die Zusammensetzung des zum ersten Mal nach der neuen Satzung gewählten Akademischen Senats steht fest. Dem Gremium gehören ab 1. April 2010 die Professor/-innen Petra Bittrich und Arman Raphaélian aus dem FB 1, Sonja Eckhardt und Jörg Schlingheider aus dem FB 2, Jürgen Keßler, Michael Kulka und Helmuth Wilke aus dem FB 3, Christian Böttger, Carsten Busch, Wilhelm Fais, Albrecht Fortenbacher und Stefanie Rathje aus dem FB 4 sowie Dorothee Haffner aus dem FB 5 an. Die sonstigen Mitarbeiter/-innen werden vertreten von Frank Arnold (FB 2), Michaela Frana (Career Service), Hans-Detlev Mahler (FB 1) und Patricia Nagel (Abteilung Personalwesen und Organisation). Die Mitgliedergruppe der Studierenden repräsentieren Christian Kunert, Julia Müller, Maria Puhlmann und Judith Schröder. Für die Mitgliedergruppe der Akademischen Mitarbeiter/-innen ziehen Alfra Witt, Brigitte Dreßler und Vera Kirch, alle aus der Zentraleinrichtung Fremdsprachen, in das Gremium ein. Damit hat der neue Akademische Senat der HTW 25 statt wie bisher 19 Mitglieder; 13 Personen stellt die Mitgliedergruppe Professor/-innen, jeweils vier Personen die übrigen Mitgliedergruppen. Die Amtszeit des neuen Akademischen Senats dauert vom 1. April 2010 bis 31. März 2012. Er wird u.a. die nächste Hochschulleitung wählen, bis dato die vornehmste Aufgabe des Erweiterten Akademischen Senats. Dieses Gremium gibt es nach der neuen Satzung nicht mehr. Details dazu in der Neufassung der HTW-Satzung
  • Parabolspiegelantenne im Corporate Design
    Die Parabolspiegelantenne des Studiengangs Nachrichtentechnik mit dem Logo der HTW BerlinSie hat einen Durchmesser von immerhin 3,7 Meter und ist mit ihrem frischen HTW-Grün weithin sichtbar: die Parabolspiegelantenne des Studiengangs Nachrichtentechnik, genauer gesagt: des Labors Übertragungstechnik im Studiengang. Die Initiative für den Anstrich im Corporate Design ging von Prof. Dr. Hajo Koch und dem im Labor tätigen Laboringenieur Frank Müntner aus. Nachdem die technischen Voraussetzungen geklärt waren - der Reflektor der Antenne durfte beispielsweise nicht zu dunkel werden, weil er sich bei Sonneneinstrahlung zu stark erwärmen und dann verziehen würde - konnten die Maler im November zum Pinsel greifen. Für die Aufbringung des Logos hatte die Agentur Adler + Schmidt eine Standskizze geliefert. Vom Ergebnis waren alle Beteiligten begeistert. Mit der Installierung auf dem Campus Wilhelminenhof fand auch die mehrmonatige Odyssee der Parabolspiegelantenne ein Ende. Das Gerät stammt aus den technischen Beständen des Sender Freies Berlin (heute rbb) und war vom Studiengang bei der Auflösung eines Außenstandorts unter winterlichen Bedingungen gerettet worden. Heute wird die drehbare Antenne für den Satellitenempfang genutzt; außerdem betreibt der Studiengang Nachrichtentechnik zusammen mit einer Spandauer Partnerschule Radioastronomie.
  • 1000 Kinder und Eltern bei der Kinderuni Lichtenberg 2009
    Die Krake ist das Leitbild der Kinderuni LichtenbergInsgesamt 1000 Kinder und Erwachsene wurden bei der diesjährigen KinderUni Lichtenberg (KUL) gezählt. Wie die Einträge im Gästebuch zeigen, waren die Kids zwischen acht und zwölf Jahren sehr angetan von dem, was Professor/-innen der HTW und der HWR bei insgesamt sechs Vorlesungen in der Aula im Hauptgebäude auf dem Campus Treskowallee boten. Prof. Dr. Petra Bittrich (FB 2) erläuterte, wie man Stroh zu Gold macht, HTW-Präsident Prof. Dr. Michael Heine, wie eine Bank pleite gehen kann, und Alexander Wodrich, wie Klänge auf uns wirken. Er war kurzfristig für die aus Termingründen verhinderte Prof. Katrin Hinz (FB 5) eingesprungen. Zeitgleich gab es drei Info-Veranstaltungen der Volkshochschule, des LiKi-Pflegekinderdienstes und der HOWOGE für Erwachsene. Die KinderUni Lichtenberg wird finanziell und organisatorisch vom Bezirksamt Lichtenberg getragen und dabei vom sowieso Pressebüro unterstützt. Mit im Boot sind auch zahlreiche Sponsoren, allen voran die Wohnungsgesellschaft HOWOGE. Geworben wird für die KinderUni unter anderem mit 20.000 Flyern, die der Bezirk direkt an die Schulen verschickt.
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Personalien 

  • Herzlich willkommen an der HTW Berlin
    Drei neue Professoren bereichern Lehre und Forschung an der HTW: Prof. Dr. Horst Schulte (Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Masterstudiengang Angewandte Automation) und Prof. Dr. Nils Siebel (Bachelorstudiengang Gebäudeenergie- und -informationstechnik) im FB 1 sowie Prof. Henrik Spohler (Bachelorstudiengang Kommunikationsdesign) im FB 5. Ebenfalls neu an der HTW sind Petra Ulrich in der Zentraleinrichtung Hochschulbibliothek, Katja Kozok und Noreen Riedel im Studierendenservice sowie Beatrix Alscher, die eine Elternzeitvertretung im Studiengang Restaurierung/Grabungstechnik übernommen hat. Ihnen allen ein herzliches Willkommen.
  • Viel Erfolg bei der Arbeit in Drittmittelprojekten!
    Erfreulich lang ist die Liste der befristet beschäftigten Neuzugängen bei Drittmittelprojekten: Peter Krehahn im Projekt MOEBIUS bei Prof. Dr. Volker Wohlgemuth (FB 2); Vanessa Tanovic und Andrea Wenzl im ESF-Projekt Karriere-Start; Norbert Belfin und Richard Buddelmann im Projekt DIPRA bei Prof. Dr. Horst Schwetlick (FB1); Lars Schiemann und Manfred Zabel im Projekt RESEFI ebenfalls bei Prof. Dr. Volker Wohlgemuth (FB 2); Andreas Melchert als Forschungsassistent bei Prof. Dr. Karin Wagner (FB 3); Gino Koßack als Forschungsassistent bei Prof. Dr. Michael May (FB 2); Ute-Kirsten Riechers im fachbereichsübergreifenden Projekt IMPACT; Arvid Petermann im Projekt ROGER bei Prof. Dr. Wilhelm Fais (FB 4); Florian Holzer im Projekt Serious Games für den IT-gestützten Wissenstransfer (FB 2); Jörg Schaarschmidt im Projekt InnoGema bei Prof. Dr. Dieta Simon (FB 3) und zu guter Letzt Christian Hodgson im Projektteam Living EQUIA bei Prof. Dr. Friedrich Sick (FB 1). Die HTW wünscht viel Erfolg!
  • Die HTW dankt und wünscht alles Gute
    Die HTW Berlin verlassen haben Michael Bärtl, Mitarbeiter in der Hochschulbibliothek, und Tobias Schnackenberg, Mitarbeiter im Projekt Emporer. Lothar Karl (FB 1) hat den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Wolfgang Köchling, bis dato Referent im FB 3, wechselte am 1. Dezember ins Referat der Hochschulleitung.
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