Forschungsassistenzen 

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Goldfisch springt aus dem Aquarium © Simon Coste - FotoliaForschungsassistenzen an der HTW Berlin arbeiten in Kooperation mit regionalen Unternehmen an der Lösung aktueller Fragestellungen. Sie werden dabei von Professorinnen und Professoren der Hochschule betreut.

Ziel des durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projektes ist die Aktualisierung des Wissens der Forschungsassistentinnen und Assistenten durch die Mitarbeit in einem Vorhaben angewandter Forschung. Weitergehendes Ziel ist die Erschließung nichtsubventionierter Arbeitsplätze für die vorgenannten Personen bei den Kooperationspartnern nach Auslaufen der ESF-Förderung.




Die Vorteile dieser Kooperation liegen auf der Hand:
  • Die regionale Wirtschaft erlangt einen Wettbewerbsvorteil durch Innovation.
  • Die HTW Berlin verstärkt ihre personellen Ressourcen und intensiviert ihre Aktivitäten im Bereich der angewandten Forschung.
  • Die Forschungsassistenten/innen verbessern ihre berufliche Qualifikation. Während ihrer Tätigkeit knüpfen sie Kontakte zur Wirtschaft.

Voraussetzungen um Forschungsassistenz zu werden:
  • ein Hochschulexamen (Universität/Fachhochschule) welches mindestens 20 Monate zurückliegt
  • zum Zeitpunkt der Stellenausschreibung seit 6 Monaten den ersten Wohnsitz in Berlin zu haben
  • zum Zeitpunkt der Bewerbung erwerbslos oder von Erwerbslosigkeit bedroht zu sein.

Kooperationspartner im Projekt Forschungsassistenzen:
  • sind kleine und mittelständische Unternehmen in Berlin
  • beabsichtigen, ein Projekt in wissenschaflticher Begleitung in einem Fachgebiet der HTW durchzuführen
  • übernehmen den/die Forschungsassistent/in nach Ende der Förderphase.

Weitere Informationen unter
KONTAKT-Team
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Logos der Europäischen Union und des Europäischen Sozialfonds

Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds).
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