Beratungsstelle Plagiat
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Für Lehrende und Studierende der HTW, die einen Rat in Sachen Plagiat einholen möchten, wurde an der Hochschule eine eigene Beratungsstelle eingerichtet.
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Service für Lehrende
- Lehrende der HTW können Arbeiten prüfen lassen. Die Prüfung erfolgt sowohl mittels verschiedener Softwaresysteme (iThenticate, PlagAware, PlagScan) als auch manuell, da die Software allein in der Regel ungenügende Ergebnisse liefert (siehe Tests von Plagiatserkennungssoftware). Liegt die Arbeit nicht in digitaler Form vor, können die Dokumente eingescannt und so digitalisiert werden. Die Lehrenden sollten bei der jeweiligen Arbeit bereits einen Anfangsverdacht haben, da nicht alle Studierenden unter Generalverdacht gestellt werden und die Überprüfung arbeitsintensiv ist.
- Darüber hinaus werden die Lehrenden angeleitet, damit sie selbstständig Plagiate entdecken können.
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Service für Studierende
- Studierenden soll dabei geholfen werden, Plagiate zu vermeiden, indem sie beim Anfertigen von wissenschaftlichen Arbeiten beraten werden. Sie erhalten Informationen und Tipps, wie sie Abschluss- oder Hausarbeiten schreiben können (Zitate, Quellenangaben, Fußnoten usw.) und welche Tools hilfreich sein können.
- Studierende, die in ihrem Umfeld einen Plagiator entdecken und nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, werden beraten.
- Auch Studierende, die des Plagiats beschuldigt werden, können sich an die Beratungsstelle wenden. Wer über die Folgen von Plagiaten an der HTW Bescheid wissen will, kann sich dort ebenfalls aufklären lassen.
- Studierende haben jedoch nicht die Möglichkeit, ihre Arbeiten vor der Abgabe mit Plagiatssystemen überprüfen zu lassen. Dies könnte dazu führen, dass die Beratungsstelle zum "Entplagiieren" von Arbeiten ausgenutzt wird.
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