Preis für gute Lehre
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Die HTW Berlin verleiht seit April 2009 jeweils zum Sommersemester und zum Wintersemester den Preis für gute Lehre. Er ist mit 6.000 Euro dotiert und wird im Rahmen der Immatrikulationsfeier zum Beginn eines Semesters feierlich verliehen. Das Preisgeld kann von dem/der Ausgezeichneten nach eigenem Ermessen für Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lehre eingesetzt werden.
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Preisträgerinnen und Preisträger
Prof. Dr. Dieter Joensson stellt als Hochschullehrer seit vielen Jahren sowohl hohe fachliche Kompetenz unter Beweis als auch außerordentliche didaktische und pädagogische Fähigkeiten. Dabei gelingt es ihm immer wieder, Studierende auch für theoretische Themengebiete zu begeistern. Diese schätzen seine sachliche und freundliche Art sowie seine Offenheit für neue Ideen. Als Sprecher des Studiengangs Maschinenau zeichnet sich Prof. Dr. Dieter Joensson durch großen Einsatz aus und ein stetes Bemühen, Schwierigkeiten zu identifizieren und unverzüglich zu beseitigen. Auch für die Probleme der Studierendenschaft hat er immer ein offenes Ohr.
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Ob spannende und praxisnahe Vorlesungen, die Einrichtung eines Eltern-Kind-Zimmers, die Gründung der "Wiko-Angels", die dabei helfen, Erstsemester besser in den Studiengang Wirtschaftskommunikation zu integrieren, oder die Einrichtung von Doktorandenstellen in Kooperation mit einer Universität ― die Interessen und Bedürfnisse der Studierenden stehen im Fokus der Aufmerksamkeit von Prof. Dr. Stefanie Rathje. Seitdem sie an der HTW Berlin lehrt, hat sie sich sowohl in der Lehre als auch in der akademischen Selbstverwaltung mit viel Leidenschaft für den akademischen Nachwuchs eingesetzt. Die Hochschule dankt für dieses außerordentliche Engagement!
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Die Auszeichnung gilt einem Wissenschaftler, der stets ein offenes Ohr hat, gut erreichbar ist und unverzüglich auf E-Mails antwortet. Mit diesen Worten loben die Studierenden des Fachbereichs II Prof. Dr. Michael Lindemann. In seinen Lehrveranstaltungen stelle der Hochschullehrer und Wissenschaftler nicht nur hohes fachliches Wissen unter Beweis, sondern verstehe es auch, dieses anschaulich zu vermitteln. Die Studierenden bescheinigen ihrem Professor außerdem eine hochgradig flexible Gestaltung der Lehre und innovative Projekte.
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Prof. Dr. Peter Eckstein, Fachbereich 3, Preisträger im Wintersemester 2010/2011Prof. Dr. Peter Eckstein versteht es, Begeisterung für das Fach Statistik zu wecken. Von den Studierenden positiv hervorgehoben werden die Begabung, anspruchsvolle Lehrinhalte verständlich weiterzugeben, und die Bereitschaft, über die Lehrverpflichtung hinaus Unterstützung anzubieten. So können die Teilnehmer/-innen des Statistikkurses zusätzlich ein studentisches Tutorium besuchen. Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann den Stoff in einer Vorlesung in den Semesterferien wiederholen. Mit seiner Weihnachtsvorlesung gibt Peter Eckstein alljährlich einem weiten Kreis die Möglichkeit, den Umgang mit Zahlen und statistischen Informationen einer unterhaltsamen Betrachtung zu unterziehen.
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Prof. Dr. -Ing. Stefan Frank, Fachbereich 2, Preisträger im Wintersemester 2009/2010-
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Die Kriterien für die Bewerbung
Vorschläge für den Preisträger bzw. die Preisträgerin können eingereicht werden von
Unabdingbare Voraussetzung für den Antrag sind durchgängig gute Evaluationsergebnisse. Die Vorgeschlagenen sollen sich des weiteren auf einem oder mehreren der folgenden Felder auszeichnen:
Der Vorschlag soll nicht länger als eine DIN A 4-Seite sein. Er muss bis spätestens zum Ende des Vorlesungszeitraums unterbreitet werden, um für eine Preisverleihung zum Folgesemester infrage zu kommen.
- den Fachschaftsräten im Einvernehmen mit dem zuständigen Dekanat,
- von den Studiengangsprecher/-innen (über die Dekan/-innen und Prodekan/-innen an die Hochschulleitung) im Einvernehmen mit dem zuständigen Fachschaftsrat,
- von den Dekan/-innen und Prodekan/-innen im Einvernehmen mit dem zuständigen Fachschaftsrat.
Unabdingbare Voraussetzung für den Antrag sind durchgängig gute Evaluationsergebnisse. Die Vorgeschlagenen sollen sich des weiteren auf einem oder mehreren der folgenden Felder auszeichnen:
- Hohes Engagement in der Lehre bzw. für die Lehre,
- Innovative, didaktische Konzepte,
- Nachhaltige Förderung studentischer "Leuchtturmprojekte".
Der Vorschlag soll nicht länger als eine DIN A 4-Seite sein. Er muss bis spätestens zum Ende des Vorlesungszeitraums unterbreitet werden, um für eine Preisverleihung zum Folgesemester infrage zu kommen.
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Die Modalitäten der Preisvergabe
Der/Die Preisträger/in wird durch ein Preiskomittee bestimmt. Diesem Komitee gehören an
Die Entscheidung des Komitees erfolgt einstimmig. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, wird der Preis in dieser Runde nicht vergeben.
Die Auswahl der Preisträger/-in erfolgt nicht nach einem emprisch operationalisierbaren Kriterienkatalog, sondern durch das Komittee nach dem "Nobelpreis-System". Dem entspricht, dass der Preis nicht für die "beste" Lehre, sondern für gute Lehre und hohes Engagement für die Lehre vergeben wird. Dieses Auswahlverfahren vermeidet zugleich die objektiven Schwierigkeiten, Lehre nach Gütekriterien "ranken" zu müssen und bekennt sich zu einer subjektiv gefärbten Entscheidungsfindung. Allerdings muss nachvollziehbar sein, dass der/die jeweilige Preisträger/-in den benannten Kriterien in außergewöhnlichem Umfang genügt.
- der/die für die Lehre zuständige Vizepräsident/-in,
- der/die Präsident/-in, zuständig für Qualitätsmanagement,
- ein/e Vertreter/-in des Studierendenparlaments.
Die Entscheidung des Komitees erfolgt einstimmig. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, wird der Preis in dieser Runde nicht vergeben.
Die Auswahl der Preisträger/-in erfolgt nicht nach einem emprisch operationalisierbaren Kriterienkatalog, sondern durch das Komittee nach dem "Nobelpreis-System". Dem entspricht, dass der Preis nicht für die "beste" Lehre, sondern für gute Lehre und hohes Engagement für die Lehre vergeben wird. Dieses Auswahlverfahren vermeidet zugleich die objektiven Schwierigkeiten, Lehre nach Gütekriterien "ranken" zu müssen und bekennt sich zu einer subjektiv gefärbten Entscheidungsfindung. Allerdings muss nachvollziehbar sein, dass der/die jeweilige Preisträger/-in den benannten Kriterien in außergewöhnlichem Umfang genügt.
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