Projekt CaMS

Verlauf

ab November 2020
Schrittweise technische und organisatorische Implementierung des neuen CaMS
Mai 2019 bis Feb. 2020Durchführung des Ausschreibungsverfahrens
Okt. 2018 bis April 2019Vorbereitung der inhaltlichen und formalen Ausschreibungsunterlagen
Nov. 2017 bis Juni 2018Prozessanalyse und Entscheidung für die öffentliche Ausschreibung eines Campus Management Systems

Über das Projekt CaMS

Die HTW Berlin plant die Einführung eines integrierten Campus Management Systems (CaMS) und hat in Vorbereitung auf dieses IT- und Organisationsprojekt umfangreiche Analysen durchgeführt. Unterstützung und Begleitung erfährt das Projekt durch das Beratungsunternehmen myconsult GmbH.

In Phase I erfolgte die Auseinandersetzung mit den Prozessen des studentischen Lebenszyklus. Jene Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Anforderungen an ein passendes IT-System und die eigenen Organisationabläufe. In Workshops und Prozessgalerien wurden die IST-Prozesse sowie potentielle SOLL-Prozesse betrachtet und diskutiert. Chancen der technischen und organisatorischen Vereinfachung und Verbesserung wurden erfasst und fanden partiell Eingang in die Anforderungen an das künftige CaMS.

Die Phase II des Projekts umfasst die Vorbereitung und Durchführung einer europaweiten Ausschreibung. Im Februar 2020 wurde das Vergabeverfahren erfolgreich abgeschlossen, der Zuschlag geht an die Datenlotsen Education Systems GmbH. Anschließend startet die schrittweise Implementierung von Software und Prozessen als Phase III rund um den studentischen Lebenszyklus. Dieser umfasst alle akademischen und administrativen Abläufe der folgenden Prozessbereiche: Bewerbung und Zulassung, Studiengangsmanagement, Studierendenmanagement, Lehrveranstaltungs- und Prüfungsmanagement sowie Abschlussarbeiten.

Service und Nutzerfreundlichkeit durch …

  • vereinfachte und einheitliche Prozesse,
  • onlinebasierte Services,
  • Auflösung von Medienbrüchen,
  • transparente, direkte Informationsflüsse,
  • eine zentrale Datengrundlage für alle Nutzer_innen,
  • redundanzfreie Datenpflege,
  • ein offenes Schnittstellenkonzept
  • und ein flexibles Rollen-/Rechtekonzept.