Coronavirus: wichtige Informationen

Die HTW Berlin hat bislang diverse Maßnahmen ergriffen, um ihre Studierenden, Beschäftigten und Lehrenden vor dem Coronavirus zu schützen. Die FAQ-Webseiten werden fortlaufend um neue Informationen ergänzt.

Pandemieplan der HTW Berlin

Den Pandemieplan können sich Studierende, Beschäftigte und Lehrbeauftragte der HTW Berlin im Wiki für Forschung und Lehre herunterladen. Bitte melden Sie sich mit Ihrem HTW-Account an.

Infos für Bewerber_innen, Studierende und Beschäftigte

Infos für Lehrende

Die HTW Berlin ist für Sie da - trotz Präsenznotbetrieb

Ihre Fragen werden weiterhin beantwortet.

Wir befinden wir uns — wie alle Berliner Hochschulen — im Präsenznotbetrieb. Das bedeutet, dass die Gebäude auf dem Campus schließen und nur noch wenige Beschäftigte vor Ort sein werden. Die meisten Beschäftigten arbeiten aus dem Home Office.

Sie erreichen uns über die zentrale E-Mail-Adresse corona-info@htw-berlin.de. Ihre Anfrage wird an die entsprechende Abteilung oder Person weitergeleitet. Beschäftigte der HTW Berlin erreichen die Personalabteilung unter personalabteilung@htw-berlin.de.

Bleiben Sie gesund!

Wie kann ich mich schützen?

  • Vermeiden Sie das Händeschütteln. Öffnen Sie Türen mit dem Ellenbogen. Halten Sie Abstand zu anderen Personen.
  • Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände gründlich mit Wasser und Seife. Bei Bedarf können Sie sich Ihre Hände desinfizieren; Desinfektionsspender befinden sich in den WC-Waschräumen.  (Falls leer: wenden Sie sich bitte direkt an die Hausmeister: hausmeister.ta@htw-berlin.de bzw. hausmeister.wh@htw-berlin.de).
  • Husten Sie in die Armbeuge und niesen Sie in Papiertaschentücher.
  • Vermeiden Sie, Augen, Nase oder Mund mit den Händen zu berühren.

Welche Symptome treten auf?

Die Symptome ähneln denen einer Erkältung oder Grippe (Fieber, Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen, Halsschmerzen; bei schwerem Verlauf auch Atemnot und Lungenentzündung). 80 Prozent der Erkrankungsfälle verlaufen milde, ähnlich einer Erkältung. Eine Diagnostik ist nur durch einen medizinischen Test möglich.

Das Robert-Koch-Institut informiert detailliert über Symptome, Ansteckungsgefahr und Vorsorgemaßnahmen.

Wir rufen alle Hochschulmitglieder auf, sich gegen Diskriminierung gegen Erkrankte oder Personen aus Krisengebieten zu positionieren!