FAQ für Lehrende

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Was ist bei Präsenzveranstaltungen zu beachten?

Aufgrund der aktuellen Lage der COVID-Pandemie und der geltenden Regelungen des Bundes und des Landes Berlin müssen Präsenzveranstaltungen/Praxisformate bis 14.02.21 bitte durch Online-Formate ersetzt werden. Damit ist der Präsenzlehrbetrieb auf dem Campus derzeit leider eingestellt.

Präsenzmöglichkeiten sind bitte auf zwingend notwendige Lehre in Laboren und Studios mit einer Teinehmer_innenzahl von bis zu fünf Personen zu beschränken. Es gilt der Grundsatz „Kontakte und Ab- und Abreisen“ auf ein Minimum zu reduzieren.

Vorausgesetzt das Einverständnis aller Teilnehmenden liegt vor, nehmen Sie bitte die Lehrveranstaltung auf und stellen Sie diese für eine begrenzte Zeit nur den eingeschriebenen Kursteilnehmer_innen zur Verfügung. Hinweise zum Datenschutz und zur Durchführung einer Aufzeichnung finden Sie hier

Die Lesesäale der Bibliothek sind geschlossen. Die Ausleihe bleibt geöffnet.

Wir bitten Sie unter Verweis auf die Verantwortung für alle Hochschulmitglieder um Ihr Verständnis.

Stand 20.01.2021

Zusatzhinweise im Falle von Präsenz:

Stand: 07.01.2021

Organisatorische Rahmenbedingungen für zwingend notwendige Präsenzprüfungen im WS 20/21

Angesichts der Beschlüsse von Bund und Ländern wird es im 1. Prüfungszeitraum 25.1. bis 13.2. keine Möglichkeit für die Durchführung von Präsenzprüfungen geben. Prüfungen im Labor und Studio können bei nachgewiesener zwingender Notwendigkeit mit maximal fünf Anwesenden stattfinden.

Im weiteren Verlauf des Februars ist möglicherweise mit Präsenzmöglichkeiten zu rechnen. Zur Erhöhung der Planungssicherheit wird der erste Prüfungszeitraum bis zum 26. Februar um zwei Wochen verlängert. Zwingend notwendige Präsenzprüfungen – und nur diese – sind in Verantwortung der Dekanate und unter Einhaltung der organisatorischen Restriktionen (siehe unten) zu verschieben. Die eigenständigen Notenverbuchungen durch die Lehrenden für alle online- und Präsenzprüfungen sind bitte zwingend online bis zum 5. März im LSF vorzunehmen. Die Dekanate erhalten hierzu wöchentlich Informationen zum Stand der Notenverbuchungen. Notenverbuchungen nach dem 5. März können nicht vorgenommen werden.

Alle Kolleg_innen, die unter diesen Voraussetzungen Präsenzprüfungen planen werden dringend gebeten, auch online-Varianten der Prüfungen vorzubereiten. Die Entscheidung über eine dann doch ggf. pandemiebedingt notwendige Umwandlung der Präsenzprüfungen in online-Prüfungen wird spätestens am 8. Februar getroffen.

Bitte achten Sie dringend darauf, dass alle Studierenden Ihrer Kurse entsprechende Informationen zur Prüfungsdurchführung erhalten.

  • Die Raumauslastung in Prüfungsräumen darf 1/3 der nominellen Kapazität nicht überschreiten. Das heißt z.B., dass in einem Raum, der unter Normalbedingungen für 45 Personen zugelassen wäre, nur für 15 Prüfungsteilnehmer_innen zugelassen ist.
  • Auf ausreichende Frischluftzufuhr ist während der Prüfung zu achten. Ggf. ist der Schreibprozess der Prüfung nach 45 Minuten für 10 Minuten zu unterbrechen, wobei die Studierenden am Platz verbleiben.
  • Die maximale Prüfungsdauer in Präsenz darf nicht mehr als 90 Minuten betragen.
  • Auch bei größeren Räumen, etwa mit einer nominellen Personenkapazität von z.B. 80 oder 100, soll die Teilnehmer_innenzahl je Raum 25 nicht überschreiten.
  • Es gelten besondere Regelungen für extrem große Räume, wie Audimax und Mensen. Hier werden in Abhängigkeit von den Raumgegebenheiten (verfügbare Flächen, Möglichkeiten der Anordnung von Tischen und Stühlen, Belüftungsbedingungen u.ä.) die konkret zulässigen Teilnehmer_innenzahlen separat festgelegt.
  • Bei der Planung und Durchführung von Präsenzprüfungen ist zu beachten, dass es Härtefall-Konstellationen geben kann, z.B. wenn Prüfende, Aufsichtspersonen oder Prüflinge auf Grund ihrer individuellen Situation zu einer Risikogruppe zählen sollten. Hierfür ist Vorsorge zu treffen, z.B. durch gesonderte, angepasste Prüfungsformen für diese Personen(gruppen).

Eine Übersicht der Prüfungsformen an  der HTW Berlin finden Sie hier.

Stand: 07.01.2021

Klausurregeln sowie Hinweise zur Plagiats- und Betrugsthematik - Bitte Studierende informieren

Für den anstehenden Prüfungszeitraum möchten wir Sie vorsorglich auf die Regeln für die online und open book geschriebenen Klausuren (eKlausuren auf Distanz) hinweisen:

  1. Die Klausurbearbeitung erfordert eine eigenständige Prüfungsleistung. Stellen Sie bitte anwendungsbezogene Fragen, nicht jedoch Wissensfragen oder allgemeine Fragen, deren Antworten unmittelbar aus zulässigen Hilfsmitteln entnommen werden können.
  2. Zu den zulässigen Hilfsmitteln in elektronischen Klausuren auf Distanz gehören u.a. eigene Notizen, Druckwerke (z.B. Lehrbücher, Skripte), Internetquellen. Es gilt die Festlegung, dass elektronische Klausuren  auf Distanz immer open book-Klausuren sind. Definieren Sie bitte genau, welche Hilfsmittel zugelassen sind, so dass Missverständnisse ausgeschlossen sind. Bitte teilen Sie die Festlegungen für die Klausur mit ausreichend Vorlauf (mind. 2 Wochen) den Studierenden mit.
  3. Auch in einer Klausur gilt das Gebot guten wissenschaftlichen Arbeitens. Werden Texte oder wesentliche Ideen aus klausurbegleitenden Unterlagen übernommen, so sind diese als Zitat eindeutig kenntlich zu machen, um nicht als Plagiat zu gelten. Bitte weisen Sie die Studierenden darauf hin.
  4. Werden Verstöße als Täuschungsversuch gewertet, so zieht das die Bewertung der Arbeit mit „nicht ausreichend“ (5,0) nach sich. Der Prüfungsversuch gilt dann als unternommen! Siehe auch Prüfungsregelungen.
  5. In besonders schweren Fällen von Täuschungsversuchen (z.B. wiederholter Täuschungsversuch, Vollplagiat, organisiertes Zusammenwirken mehrerer Personen) kann dies die Exmatrikulation zur Folge haben.

elektronische Klausuren auf Distanz sind immer Open-Book-Klausuren

eKlausuren auf Distanz werden unter Zuhilfenahme des Rechners geschrieben. Das Open Book-Format ist für diese Klausurart von den akademischen Gremien der HTW Berlin fest definiert. Unter Open-Book-Prüfungen verstehen wir Prüfungen, bei denen Materialien wie Bücher und Aufzeichnungen in der Prüfungssituation verwendet werden dürfen. Zu den zulässigen Hilfsmitteln gehören u.a. eigene Notizen, Druckwerke (z.B. Lehrbücher, Skripte), Internetquellen.

Wichtig: Bitte weisen Sie die teilnehmenden Studierenden genaustens und nachvollziehbar - z.B. per Mail - darauf hin, welche Materialien benutzt bzw. nicht werden dürfen, damit hier keine Missverständnisse entstehen.

Open-Book-Prüfungen sollten komptenzorientierte Prüfungen sein, die auf das Prüfen von Synthese- bzw. Transferleistungen abzielen. Da die Verwendung zusätzlicher Materialien erlaubt ist, sind reine Definitionswiedergaben oder Wissensfragen kaum sinnvoll. Stattdessen soll das bereits Gelernte auf einen bestimmten Fall anwendet werden.

Stand: 03.12.2020

Regeln für nicht bestandene Prüfungen und Säumnisse

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat am 17.9.2020 folgende Änderung des Berliner Hochschulgesetzes beschlossen: Prüfungen, die im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020 / 2021 abgelegt und nicht bestanden werden, gelten als nicht unternommen.

Diese Änderung hat folgende Auswirkungen:

  • Prüfungen, die nicht bestanden wurden (5,0) werden nicht auf die Fehlversuche nach § 15 Abs. 3 Satz 1 RStPO angerechnet und dürfen erneut geschrieben werden. Für bestandene Prüfungen gibt es keine Wiederholungsmöglichkeit.
  • Die Regelung gilt rückwirkend auch für Prüfungen des ersten Prüfungszeitraumes des Sommersemesters (06.07.2020 – 25.07.2020), nicht jedoch für Prüfungen des zweiten Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/2020 (23.03.2020 – 30.05.2020).
  • Laut Bestätigung des Berliner Senates gilt diese Änderung nicht für Prüfungen, die aufgrund von Täuschungsversuchen als nicht bestanden bewertet werden.
  • WICHTIGE ERGÄNZUNG: Diese Änderung gilt auch nicht bei unentschuldigter Säumnis eines festgelegten Prüfungstermins. Dies ist insbesondere der Fall, wenn bspw. Bachelor-/Masterarbeiten nicht zum Stichtag eingereicht werden oder Studierende nicht zum Abschlusskolloquium erscheinen. Zitat Berliner Senat: „Die Bewertung als „nicht bestanden“ beruht auf dem unentschuldigten Fernbleiben und kann nicht auf pandemiebedingte Einschränkungen im Studium zurückgeführt werden.“

Aus aktuellem Anlass müssen wir Sie bitten, Täuschungsversuche die dazu führten, dass Sie eine Prüfungsleistung mit "nicht bestanden" bewerteten, dem Prüfungsamt zu melden. Bitte kennzeichnen Sie den Täuschungsversuch auf der Notenliste und übermitteln Sie dem Prüfungsamt die Prüfungsunterlagen (z.B. Klausur, Hausarbeit) und ggf. eingezogene Hilfsmittel.

Eine Übersicht der Prüfungsformen an  der HTW Berlin finden Sie hier.

Stand: 08.12.2020

Wie erfolgt die Authentifizierung und Kameranutzung bei eKlausuren auf Distanz?

Auch während der Klausur soll sichergestellt werden, dass Hilfe Dritter (persönlich oder z.B. durch Mobiltelefonnutzung, …) nicht in Anspruch genommen wird. Dabei geht es nicht um eine „totale“ Überwachung z.B. auch des Raumes, sondern um die Herstellung einer „gefühlt ständigen“ Beobachtungssituation. Studierenden können aufgefordert werden, einer Kameranutzung während eKlausuren auf Distanz zur Gewährung der Chancengleichheit zuzustimmen. Eine Aufzeichnung seitens der/des Prüfenden ist nicht zulässig.

Sie sollten die Studierenden bitten, die Einwilligung zur Kameranutzung im Rahmen digitaler Prüfungsangebote an der HTW Berlin [PDF] zu unterschreiben und an Sie zu senden.

Zur Authentifizierung fordern Sie die Studierenden bitte auf, ihren Studierendenausweis in die Kamera zu zeigen.

Bitte informieren Sie die Studierenden vor der Klausur darüber, dass

  • die Nutzung der Kamera im privaten Umfeld erfolgt
  • Gegenstände etc., die Externen nicht zur Kenntnis gelangen sollen, sich nicht in "Hör- oder Sichtbereich" der Kamera befinden
  • möglichst auszuschließen ist, dass Dritte den Raum während der Klausur nicht betreten

Hochschule und Studierende sollten in dieser Zeit insbesondere bei den Prüfungen gemeinsam nach akzeptablen Lösungen suchen.

Generell gilt:

  • Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie Studierenden im Falle von technischen Restriktionen (keine Kamera, kein stablies Internet etc.) oder die mit diesem Verfahren nicht einverstanden sind, eine Prüfungsmöglichkeit für den Kurs anbieten sollten. Dies sollten die Studiengänge und der Fachbereich organisieren/regeln.
  • Studierende sollten dann die eKlausur auf Distanz in Räumen der Hochschule schreiben können. Hierzu ist eine Anmeldeprozedure ratsam. Dies soll die Studierenden bei der Bewältigung technischer Herausforderungen oder bei Bedenken der Nutzung der Kamera in Privaträumen unterstützen. Die Klausur soll überwacht, aber nicht betreut werden.

Da im kommenden Prüfungszeitraum eine Präsenz auf dem Campus aufgrund der Pandemielage nicht möglich sein wird, kann diese Alternativoption zum Schreiben der Klausur on-Campus nicht realisiert werden.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an uns per E-Mail oder an die/den Vorsitzende_n des Prüfungsausschusses.

Stand: 07.01.2021

Änderung von rechtlichen Regelungen für den Lehrbetrieb durch den Akademischen Senat der HTW Berlin

Am 13.10.2020 hat der Akademische Senat der HTW folgende Änderungen beschlossen:

  • Drei-Semester-Regel: Um den Studierenden einen adäquaten Umgang mit den Erfordernissen des Studiums und das Ablegen der Prüfungen zu ermöglichen wurde beschlossen:
    1. Die Wiederholbarkeitsfrist wird für das Sommersemester 2020 nicht angewendet.
    2. Die Wiederholbarkeitsfrist beginnt ab Wintersemestersemester 2020/21 neu.
    Der Beschluss unter 2. bewirkt die Zurücksetzung (Reset) der Wiederholbarkeitsfrist. Demnach kann es für alle Studenten frühestens im Wintersemester 2021/22 zum ersten Mal wieder zum Ablauf der Wiederholbarkeitsfrist kommen. Es erfolgt also ein Reset der Semesterzählung (nicht der Anzahl der Versuche!) für alle Module auf 1.
  • Elektronische Klausuren können als Klausuren am Rechner On-Campus oder Off-Campus durchgeführt werden. Für Off-Campus Klausuren gilt immer das Open Book Format, da die Kontrolle der benutzten Hilfsmittel nicht möglich ist. Die im SoSe 2020 getroffene Regelung wird auf das WS 2021 ausgedehnt.
  • Die Möglichkeit der Absolvierung eines Praktikums auch in gemeinnütziger oder öffentlicher Einrichtung wird bis Juli 2021 verlängert. Die Möglichkeit des Vorziehens der Abschlussarbeit vor das Praktikum bei bis zu 16 offenen ECTS ist bis derzeit März 2021 gegeben.
  • Mündliche Prüfungen können im WS 20/21 als Videokonferenzen abgehalten werden. Dies ohne die Einschränkung, dass ein/e Prüfer/in sich in Präsenz beim Prüfling befinden muss.
  • Studierende reichen Abschlussarbeiten bis zum Ende des Wintersemesters 2020/21 nur in elektronischer Form ein.
  • Studierende im WS 20/21 können auch das Abschlusssemester im Teilzeitstudium absolvieren, wenn ein begründeter Antrag vorliegt

Eine Übersicht der Prüfungsformen an  der HTW Berlin finden Sie hier.

Stand: 15.10.2020

Wie wird die Lehre im Wintersemester 2020/2021 technisch unterstützt?

  • In intensiven Verhandlungen mit ZOOM hat die HTW Berlin Zusatzbedingungen zum Datenschutz vereinbart, die wesentliche Kritikpunkte aufgreift und regelt. Ein Vertrag wurde geschlossen. Sofern Sie einen bilateralen Vertrag mit ZOOM abgeschlossen hatten, der auf der Mailadresse der HTW lautet, wird Ihr Vertrag automatisch von ZOOM in den Zentralvertrag mit der HTW migriert und Ihnen anteilig von ZOOM zurückerstattet. Bitte berücksichtigen Sie, dass die HTW keinerlei Zugriff auf diese bilateralen Vorgänge hat. Wir bitten Sie daher höflichst, vorerst von Anfragen zu diesem Aspekt abzusehen.
  • Die Software URKUND zur Plagiatsprüfung und die Einverständniserklärung für Studierende stehen zur Verfügung. Siehe dazu Webseiten der Bibliothek.
  • Die BBB-Lösung wurde weiter ausgebaut. Eine Aufzeichnungsfunktion ist implementiert.
  • Die Mediathek wurde weiter ausgebaut, so dass der Service schneller und noch umfangreicher ist.
  • Ihrem Dekanat steht Technik, wie bspw. Ansteckmikrofonen mit Anschluss an Ihren Rechner (sog. Funkstrecke) zur Verfügung. Dies ermöglicht gute Streaminglösungen. Bei Interesse an weiterer Technik kontaktieren Sie bitte das Lehrenden-Service-Center via E-Mail lehre@htw-berlin.de.

Stand: 26.11.2020

Hochschulweite Verfügbarkeit der Software URKUND zur Plagiatsprüfung

Allen Lehrenden der HTW Berlin steht ab sofort der Zugang zur Software URKUND zur elektronischen Prüfung auf Plagiate zur Verfügung.

Den Zugang erhalten Lehrende auf den Webseiten der Bibliothek.
Eine Anleitung zur Nutzung steht ihnen hier zur Verfügung.

Bitte beachten Sie u.a. folgende wesentliche Anmerkungen

  • Die Software weist auf mögliche(!) Plagiate hin. Eine abschließende Prüfung obliegt der Dozent_in / dem Dozenten.
  • Vor(!) einer Prüfung muss eine Einwilligung der/des Studierenden vorliegen – sonst darf keine Prüfung durchgeführt werden. Eine Einwilligungserklärung als PDF finden Sie hier.
  • Studierende (auch studentische Hilfskräfte) können leider keinen Zugriff erhalten, weil (1) das Lizensierungsmodell die Anzahl der Lizenzen begrenzt und (2) Dokumente zwischengespeichert werden und bei der nochmaligen Prüfung dann eine Plagiatserkennung nicht erfolgreich wär.
  • Für die Prüfung von Dokumenten für Studierende wird in der Hochschulbibliothek am Wilhelminenhof eine Möglichkeit geschaffen.
  • Eine Einbindung in Moodle wird vorbereitet. Die technische Umsetzung zur klaren Einwilligung der/des Studierenden läuft derzeit – wird aber noch dauern.

Stand: 25.11.2020

Können Lehrveranstaltungen aufgezeichnet werden?

Lehrveranstaltungen können aufgezeichnet werden. Die Entscheidung darüber trifft die/der Dozent_in unter Abwägung der Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sowie didaktischer Vor- und Nachteile. Ggf. sinkt die Teilnahmequote beim Angebot der Aufzeichnungsfunktion. Aufzeichnungen können keine Live-Teilnahme ersetzen, da die interaktive Komponente der Veranstaltung fehlt und eine Beteiligung nicht möglich ist. Dozent_innen sind nicht gezwungen Aufzeichnungen anzubieten. Es wird jedoch darum gebeten, Aufzeichnungen insbesondere Studierenden zur Verfügung zu stellen, die sich in besonderen Lebensituationen befinden und ansonsten im Lernfortschritt eingeschränkt würden. Ggf. bietet sich die individuelle Bereitstellung des Links zu Aufzeichnungen an.

Stand: 03.10.2020

Erfolgt die reguläre Lehrevaluation? Welche Befragungen werden durchgeführt?

Die reguläre Lehrevaluation wird im WS 20/21 im Fachbereich 3, dem Fremdsprachenzentrum und dem Fernstudieninstitut ZbwS (ehemals BIfAW) durchgeführt.

Wir bitten alle Lehrenden um aktive Bewerbung der Befragung und alle Studierenden um rege Teilnahme. Die studiengangsbezogenen Auswertungen sollen auch wertvolle Anregungen zur Weiterentwicklung der Lehr- und Studienbedingungen geben.

Stand: 08.10.2020

Gibt es Bibliothekseinschränkungen und welche Online-Services gibt es?

Die Lesesäale der Bibliothek werden ab Mittwoch, 16.12.2020, geschlossen. Die Ausleihe bleibt geöffnet.

Bitte entnehmen Sie aktuelle Hinweise der Webseite der Bibliothek.

Alle Online-Services (E-Books über den Bibliothekskatalog OPAC, Datenbankzugänge oder Fachzeitschriftenartikel) können mittels VPN-Zugangüber das Hochschulnetz bequem von Zuhause aus abgerufen werden. Für den Abruf von E-Books, Datenbanken und Zeitschriftenartikeln ist es wichtig, den Zugang "HTW-SSL-VPN-Full" auszuwählen. Nur mit diesem wird der komplette Internetverkehr über die Hochschule geleitet und die jeweilige Website erkennt, von welcher Hochschule Sie den Zugriff bekommen. Sollten Probleme auftreten, leeren Sie bitte einmal Ihren Browsercache. 

  • Verfügbare E-Books und Online-Zeitschriften können Sie über den Web-OPAC abrufen. Dafür wählen Sie als Medienart "Online-Ressource" aus.
  • Alle Fachdatenbanken werden auf der Bibliothekswebsite alphabetisch gelistet.
  • Alle Online-Zugänge zu Fachzeitschriften finden Sie ebenfalls im OPAC, per VPN in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) oder auf der Bibliothekswebsite.

Aktuell gibt es für fast alle Online-Datenbanken uneingeschränkten Zugriff von zuhause. Für Beck-Online ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung aufgehoben. Alle Mitglieder der Hochschule können auf die Datenbank via VPN zugreifen, wenn Sie zusätzlich ein kostenloses Konto erstellen. Für das Juris-Portal wurden kurzfristig Online-Zugänge via VPN für alle Mitglieder der Hochschule ermöglicht. Die Datenbank IEEE-Xplore bietet ihre E-Learning-Plattform via VPN zur Nutzung an. Sie finden den Zugang unter "Weitere Dienste" der Hochschulbibliothek. Dort finden sich auch Hinweise zu LinkedIn Learning, der Videotutorialplattform. 

Bei Fragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an bibliothek@htw-berlin.de

Stand: 14.12.2020

Wie werden Prüfungseinsichten realisiert?

Studierenden muss die Möglichkeit der Prüfungseinsicht gewährt werden. Dies ist in §18 der RStPO wiefolgt verankert:

"Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses ist dem oder der Studierenden innerhalb von vier Wochen Prüfungseinsicht zu gewähren und auf Nachfrage die Bewertung zu erläutern. Gegen eine Modulbewertung kann der oder die Studierende innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses eine schriftlich begründete Gegenvorstellung beim Prüfungsausschuss erheben."

Unter den aktuellen Bedigungen ist die Prüfungseinsicht nur möglich durch:

  • Übersendung der korrigierten eKlausur an Teilnehmer_innen (z.B. per Email an die Studierenden-HTW-Adresse) mit anschließendem Telefonat oder
  • Termin auf BigBlueButton mit Webcam, Klausur wird durch Teilung des Bildschirms eingeblendet und die Bewertung erläutert

Stand: 30.11.2020

Können Veranstaltungen durchgeführt werden?

Sämtliche Veranstaltungen sind bis zum Ende des Wintersemesters 2020/21 abgesagt. Gremiensitzungen finden, soweit möglich, nur noch online statt.

Stand: 21.10.2020

Wann und wie sind Abschlussarbeiten abzugeben (Bachelor- oder Masterarbeit)? Finden Kolloquien statt?

Der Akademische Senat der HTW beschließt auf Initiative des AStA eine Verlängerung der Abgabefristen:

  • Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten, die für das Wintersemester 2020/21 zugelassen wurden, verlängern sich unter Anrechnung der Fristhemmung nach § 23 Absatz 4 Satz 5 RStPO von Amts wegen um 8 Wochen.
  • Kooperationsstudiengänge können hiervon abweichende Regelungen treffen.
  • Im Wintersemester 2020/21 werden Anträge auf Schreibverlängerung nach § 23 Abs. 3 RStPO nur berücksichtigt, wenn der Verlängerungsgrund den Zeitraum von 8 Wochen übersteigt.

Anmerkungen dazu:

  • Mutterschutz ist nicht abgegolten, sondern wird hinzugerechnet, da er nicht auf Antrag, sondern von Amts wegen gewährt wird
  • bereits gewährte Schreibverlängerungen, die zu einem späteren Abgabezeitpunkt führen, als er sich nach dem AS-Beschluss ergeben würde, bleiben unverändert und werden nicht zurückgenommen.
  • bei Krankschreibungen zum Zeitpunkt der Abgabe reagiert die Hochschule mit Augenmaß und beruft sich nicht pauschal auf die Abgeltungsregeln

WICHTIGE ERGÄNZUNG: Die Änderung des Berliner Hochschulgesetzes gilt auch nicht bei unentschuldigter Säumnis eines festgelegten Prüfungstermins. Dies ist insbesondere der Fall, wenn bspw. Bachelor-/Masterarbeiten nicht zum Stichtag eingereicht werden oder Studierende nicht zum Abschlusskolloquium erscheinen. Zitat Berliner Senat: „Die Bewertung als „nicht bestanden“ beruht auf dem unentschuldigten Fernbleiben und kann nicht auf pandemiebedingte Einschränkungen im Studium zurückgeführt werden.“

Studierende müssen ihre Abschlussarbeiten per E-Mail an die E-Mail-Adresse des Fachbereichs (FB 1: Fb1@htw-berlin.de, FB 2: fachbereich2@htw-berlin.de, FB 3: Fachbereich3@HTW-Berlin.de, FB 4: FB4-Service@htw-berlin.de, FB 5: fb5-verwaltung@htw-berlin.de) senden. Nur damit ist die Abgabefrist gewahrt. Wir bitten darum, auf eine Zusendung von Exemplaren in Papierform und CDs zu verzichten.

Die Unterlagen zum Kolloquium erhält der bzw. die Vorsitzende der Prüfungskommission elektronisch per Mail. Nach der Prüfung unterschreibt der/die Vorsitzende und reicht den Scan der Dokumente an den/die Zweitgutachter_in weiter. Diese/r stimmt per Mail oder ebenfalls per Unterschrift und gescanntem Dokument zu. Scan(s) und ggf. Mail übermitteln Sie bitte der Fachbereichsverwaltung per Mail.

Sofern Studierende ihre Abschlussarbeit vor das Fachpraktikum gezogen haben (siehe auch entsprechender Eintrag in dieser FAQ), können sie das Praktikum erst antreten, wenn die Abschlussarbeit abgegeben wurde.

Stand: 16.12.2020

Welche Optionen haben Studierende bei Schwierigkeiten, ein studentisches Fachpraktikum zu finden?

Für Studierende, deren Fachpraktikum wegen Firmenschließungen oder Corona-Notmaßnahmen abgebrochen werden musste oder nicht angetreten werden kann, besteht ggf. die Option, die Bachelorarbeit zeitlich vorzuziehen.

Bis aktuell zum Ende des WS 2020/2021 kann die Zulassung zur Bachelorarbeit auch erfolgen, wenn außer dem Fachpraktikum nicht mehr als bis zu 16 offene Leistungspunkte fehlen. Es dürfen jedoch keine Leistungspunkte der ersten drei Fachsemester lt. Curriculum der jeweiligen Studien- und Prüfungsordnung offen sein.

Weitere Flexibilisierung bis Juli 2021: Da in vielen Branchen mit weiteren Einschränkungen zu rechnen ist, kann ein Praktikum welches bis zum Januar 2021 anzutreten wäre, durch (1) fachrelevante(!) ehrenamtliche Tätigkeiten oder durch (2) reale Gründungsaktivitäten bzw. deren Vorbereitung oder durch (3) Praktika in HTW-Forschungsprojekten oder der HTW Verwaltung durchgeführt werden. Wichtig: Die Vergütung des Praktikums von 500 EUR pro Monat muss aus Mitteln eines laufenden Forschungsprojektes oder aus sog. Forschungsrestmitteln der Professor_innen finanziert werden.

Stand: 13.10.2020

Wie können Anträge auf Abschlussarbeiten eingereicht werden?

Studierende sind gehalten, beim Antrag auf Bachelorarbeit bzw. Masterarbeit wie folgt vorzugehen:

  1. Ausfüllen des Antrags auf Zulassung zur Bachelorarbeit bzw. Masterarbeit einschließlich Themenvorschlag - versehen mit eigenhändiger Unterschrift.
  2. Einholen einer schriftlichen Bestätigung des/der Erstgutachter_in per E-Mail (formlos und ohne Unterschrift).
  3. Einholen einer schriftlichen Bestätigung des/der Zweitgutachter_in per E-Mail (formlos und ohne Unterschrift). Ggf. muss ein Nachweis des akademischen Grades des/der Zweitgutachter_in nachgereicht werden.
  4. Zusammenführen aller Dokumente in einer PDF-Datei– Dateiname gemäß „Bachelorarbeit_Studiengang_Matrikelnummer“.

Studierende übermitteln alle genannten Dokumente fristgerecht (Termine für Anträge auf Zulassung zur Abschlussprüfung [PDF]) in genau einem PDF-Dokument per E-Mail der Bearbeiterin der Prüfungsverwaltung über pruefungs-verwaltung@htw-berlin.de. Diese E-Mail der Studierenden ist unbedingt vom HTW-Email-Account aus zu versenden. Der/die Erstgutachter_in erhält eine Kopie - bitte in CC setzen. Das Nachreichen der Originalunterschrift erfolgt, sobald dies wieder möglich ist.

Stand: 14.05.2020

Wie kann ich mit Studierenden kommunizieren?

Bitte nutzen Sie LSF und Moodle, um ihre Studierenden zu den Lehrveranstaltungen und wie diese online ablaufen werden, zu informieren. Das HRZ stellt eine Anleitung, wie Sie aus LSF heraus eine Nachricht an alle Teilnehmer_innen der Lehrveranstaltung senden können, bereit. In der Lernplattform Moodle können Sie für jede Veranstaltung einen Kursraum erstellen. Alle zur Veranstaltung im LSF zugelassenen Personen werden automatisch in Moodle eingeschrieben. In jedem Kurs existiert das Forum „Kurs-Nachrichten“ - jeder Themenbeitrag, den Sie hier verfassen wird nach etwa 30 Minuten an alle Teilnehmer_innen verschickt.

Stand: 01.04.2020

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Bitte schreiben Sie gern eine E-Mail an lehre@htw-berlin.de.
Ihre Mail wird in einem Ticketsystem bearbeitet. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Datenschutz.