Prüfungen des Wintersemesters 2019/20

Sind Klausuren im 2. Prüfungszeitraum des WS 2019/2020 auf dem Campus möglich?

Mit der Aufrechterhaltung der Kontakt-Beschränkungen ist auch weiterhin zu rechnen. Von Prüfungen mit physischer Präsenz sollte abgesehen werden, wenn die Prüfungen in anderer Form durchgeführt werden können. Es wird gebeten, auf Online-Prüfungsformate zurückzugreifen.

Hinweise analog für die Planung der Prüfungen des Sommersemesters finden Sie im Web.

Gemäß Vorgabe des Berliner Senates sollen nur „zwingend erforderliche Präsenzprüfungen“ durchgeführt werden. Dekanate und Hochschulleitung haben folgendes Vorgehensmodell zur Ermöglichung zwingend erforderlicher Prüfungen beschlossen:

Eine Prüfung in Präsenz sollte bereits beim Dekanat beantragt werden. Die Prüfung der Erforderlichkeit in Präsenz einer Prüfung obliegt dem Dekanat. Eine zwingende Erforderlichkeit liegt vor, wenn es sich um Prüfung/Lehrveranstaltung/Lehrveranstaltungseinheit handelt, deren Erfolg auf anderem Wege nicht erreicht werden kann. Es müssen fachlich-didaktische Argumente vorliegen.

Die zwingend erforderlichen Prüfungen in Präsenz sollen vom 18.05. bis zum 30.5.2020 durchgeführt werden. Diese zeitliche Beschränkung nach hinten ist auch deshalb erforderlich, da die Anmeldung zu den Prüfungen des Sommersemesters bereits am 8. Juni startet; diese Terminabhängigkeiten/Terminketten müssen berücksichtigt werden.

Die Räume werden inkl. Desinfektion etc. bereitgestellt. Die Dekanate übernehmen die Terminkoordination zur Durchführung der Prüfungen. Die Anzahl der Studierenden je Prüfung ist aufgrund der Raumsituation, der Zugangsmöglichkeiten, Abstandsgebote auf maximal 20 Studierende beschränkt. Oft müssen daher Prüfungsgruppen geteilt werden. Bei besonders kleinen Prüfgruppen sollten wegen des Gebots, Mobilität im Stadtraum einzuschränken, von einer Präsenzprüfung abgesehen werden.

Weiteres in Kürze:

  • Verantwortlich für die Durchführung der Prüfungen inkl. der Wahrnehmung des Hausrechts sind die Dekanate (BerlHG § 72, HTW-Satzung §19, HTW-Hausordnung §2)
  • Gefährdete Personengruppen (Studierende und Lehrende) dürfen nicht an der Prüfung teilnehmen; Fürsorgepflicht muss beachtet werden. Siehe dazu Handreichung des RKI. Entsprechende Abfragen der Teilnehmenden müssen vorab durchgeführt werden.
  • Für Studierende, die nicht an der Präsenzprüfung teilnehmen können, prüfen die Prüfungsausschüsse auf begründeten Antrag, ob dem Studierenden die Prüfung in einer anderen Prüfungsform ermöglicht werden soll (Nachteilsausgleich, Vermeidung unbilliger Härten)
  • Es muss sichergestellt sein, dass der Zugang und das Verlassen des Raumes unter Einhaltung der Abstandsregelungen möglich ist  => Räumliche Gegebenheiten und Organisation
  • Für jede Prüfung muss eine Liste aller Angemeldeten, aller tatsächlich Anwesenden (Studierende, Lehrende und weitere Personen) inkl. Tag und Uhrzeit Beginn und Ende sowie Kontaktdaten (um ggf. Infektionsketten informieren zu können) erstellt werden. Diese ist in elektronischer Form direkt nach der Veranstaltung an das Dekanat und Herrn Berger durch das Dekanat zu übermitteln. Dies geschieht zur Sicherung der Nachvollziehbarkeit eventueller Infektionsketten.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Dekanate. Eine weitere Koordination erfolgt im Krisenstab.