Praxisprojekt Embedded Systems using Ambient Energy (ESAE) am FhG Heinrich-Hertz Institut Berlin (ESAE)

Neue Trends wie das „Internet der Dinge“ (Internet of Things - IoT) eröffnen eine Vielzahl an neuen Perspektiven und Möglichkeiten auch und gerade besonders im Bereich der drahtlosen Sensornetzwerke (Wireless Sensor Networks - WSN). Diese neuen Möglichkeiten stellen völlig neue Anforderungen an die Funktionalitäten der WSNs.

Ambient Intelligence und Ubiquitous Computing sind Begriffe für unsere, von Computern durchdrungene Umgebung. Alle diese und viele andere uns umgebenden und unterstützenden IKT- Komponenten benötigen elektrische Energie und müssen für den geringmöglichen Energiebedarf entwickelt und optimiert werden. Viele Anwendungen, die in ihrem Wesen autark sind, müssen sich von der klassischen Energiezufuhr lösen und die für ihre Funktion notwendige elektrische Energie unmittelbar aus ihrer Umgebungsenergie gewinnen können - Energy Harvesting. Die IKT-Komponenten (Embedded Systems, Funkmodule, Sensoren etc.) müssen für einen anwendungsgebundenen, unstetigen und schwachen Energiefluss, auch durch Energy Harvesting, der aber ihre Funktionalität dennoch sichern könnte, ausgelegt werden. Günstige, energiesparsame drahtlose Knoten solcher WSN mit entsprechender Skalierbarkeit und funktionaler Flexibilität gilt es zu entwickeln.

An der HTW Berlin im Fachbereich 1 und am FhG Heinrich-Hertz Institut Berlin wurde eine Interessensgemeinschaft aus Professoren der HTW Berlin, der Beuth Hochschule Berlin und Mitarbeitern des FhG Heinrich-Hertz Institut Berlin zur Weiterentwicklung der Kompetenz in Low-Power Wireless Sensor Networks gegründet.

Projektlaufzeit

1.4.2012 - 30.9.2012

Projektleitung

Kooperationspartner

  • FhG Heinrich-Hertz Insitut Berlin

Mittelgeber

HTW Berlin und FhG Heinrich-Hertz Institut Berlin