Spanende Nachbearbeitung von schwer zerspanbaren, additiv hergestellten Bauteilen mit innovativen Werkzeugkonzepten

Hier: fachliche Teilprojektleitung. Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Fiona Sammler

Das Projekt vereint aktuelle Herausforderungen der Fertigungstechnik, Werkstofftechnik und Messtechnik.

Aufgrund der verfahrenstechnisch auftretenden Oberflächenunregelmäßigkeiten bei der additiven Herstellung, ist eine Nachbearbeitung der Oberflächen zwingend erforderlich. Die Nachbearbeitungsschritte können, abhängig von der Zielstellung, sowohl spanende (Fräsen, Schleifen), elektrochemische oder abtragende Verfahren beinhalten.

Im Rahmen dieses Projektes soll gezielt die Fräsbearbeitung infolge der additiven Herstellung untersucht werden und die additiv-spezifischen Einflussgrößen auf den Bearbeitungsprozess ermittelt werden. Infolgedessen soll ein innovatives Werkzeugkonzept mit angepasster Prozessstrategie entwickelt werden, welches es ermöglicht mit minimaler Bearbeitungszeit eine höchstmögliche geometrische Genauigkeit und Oberflächengüte zu erreichen.

Projektlaufzeit

1.12.2020 - 30.11.2024

Projektleitung

Kooperationspartner

  • Flying Parts
  • Seco
  • Siemens AG
  • TU Chemnitz

Mittelgeber

HTW Berlin

Förderprogramme

einer befristeten Stelle im Rahmen des Personaleinsatzkonzepts zur Einführung eines haushaltsbasierten Mittelbaus am FB2 (PEK2)