Abschlussarbeit

Seiteninhalt

Beantragung

Um zur Abschlussarbeit zugelassen zu werden, müssen Sie

Die Personen, die das Erst- und Zweitgutachten für Ihre Abschlussarbeit übernehmen, unterschreiben den Zulassungsantrag. Falls ausnahmsweise ein/e Gutachter/in den Antrag nicht unterschreiben kann, bitten Sie um die schriftliche Zustimmung zur Betreuung Ihrer Arbeit per Mail. Legen Sie diese ausgedruckt dem Zulassungsantrag bei.

  • Informieren Sie sich beim Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs oder in der Prüfungsverwaltung, ob Sie weitere Unterlagen einreichen müssen.
  • Weitere Regelungen zu Abschlussarbeiten können Sie in der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung nachlesen.
  • Formale Anforderungen an die Abschlussarbeit, z.B. hinsichtlich Gliederung und Seitenzahl, legt der Prüfungsausschuss Ihres Studienganges fest.

Erst- und Zweitgutachten

  • Sie haben das Vorschlagsrecht für eine fachkompetente Person, welche das Erstgutachten für Ihre Abschlussarbeit übernehmen soll. Voraussetzung ist, dass es sich um eine Professorin oder einen Professor der HTW Berlin handelt.

  • Ebenso können Sie eine Person vorschlagen, welche das Zweitgutachten für Ihre Abschlussarbeit übernimmt, diese Person muss mindestens den Hochschulabschluss besitzen, den Sie mit Ihrem Studium anstreben. Es kann sich also auch um eine sach- bzw. fachkundige Person aus einem Unternehmen, einem anderen Studiengang der HTW Berlin oder einer anderen Hochschule handeln. Externe Betreuerinnen und Betreuer erhalten i.d.R. einen Lehrauftrag.

    Die endgültige Prüfungskommission — Erst- und Zweitgutachter_in — wird vom Prüfungsausschuss des Studienganges eingesetzt.

Zulassung

Der Prüfungsausschuss Ihres Studienganges entscheidet zu Beginn des Semesters,

  • ob Sie zur Abschlussarbeit zugelassen werden,
  • wer der Prüfungskommission — bestehend aus Erst- und Zweitgutachter — angehört,
  • wie das Thema der Abschlussarbeit lautet,
  • wann die Bearbeitungszeit beginnt und endet.

Die Bestätigung erhalten Sie von der Fachbereichsverwaltung.

Bearbeitungszeit verlängern

Im Rahmen eines behinderungsbedingten oder sonstigen Nachteilausgleiches kann der Prüfungsausschuss auf Antrag eine längere Bearbeitungsfrist festlegen. Um eine Verlängerung der Bearbeitungszeit zu beantragen, reichen Sie folgende Unterlagen beim Prüfungsausschuss ein:

  • einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit [PDF]. Für den Fachbereich 1 gilt der Antrag für Studierende des Fachbereichs 1 [PDF].
  • bei Schwangerschaft eine Kopie des Mutterpasses mit voraussichtlichem Geburtsdatum. Die Frist verlängert sich um die Dauer des gesetzlichen Mutterschutzes.
  • bei Krankheit ein ärztliches Attest, ggf. ein amtsärztliches Attest, mit konkreter Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung der Prüfungsfähigkeit und deren Dauer. Das Attest legen Sie innerhalb von drei Werktagen vor. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung reicht nicht aus.

Thema der Abschlussarbeit ändern oder zurückgeben

Auch wenn Sie bereits zur Abschlussarbeit zugelassen sind, können Sie das Thema

Abschlussarbeit wiederholen

Die Abschlussarbeit wird mit "nicht ausreichend" (Note 5,0) bewertet, wenn

  • Sie Ihre Abschlussarbeit nicht fristgemäß beim Prüfungsausschuss einreichen,
  • eine angezeigte Prüfungsunfähigkeit nicht anerkannt wird oder
  • Sie eine inhaltlich unzureichende Arbeit abliefern.
  • Haben Sie einen Freiversuch?
    Liegt der erste Prüfungsversuch einer Abschlussprüfung in der Regelstudienzeit und sind bis dahin alle erforderlichen Module erfolgreich absolviert worden, so gilt dieser Versuch als nicht durchgeführt, wenn er mit 5,0 bewertet worden ist. Die Freiversuchsregelung gilt für Abschlussarbeiten nur, wenn diese einschließlich von Verlängerungszeiten innerhalb der Regelstudienzeit abgegeben wurde. Wurde die Abschlussarbeit nicht bestanden, so ist die Abschlussprüfung insgesamt mit anderer Themenstellung unverzüglich zu wiederholen.