Erschließung und Integration heterogener Datenquellen für die Ressourceneffizienz auf Basis einer einheitlichen IT-Architektur bei einem Kunststoffteileproduzenten (INTEGRA) (Forschungsassistenzen IV)

Im Rahmen dieses Forschungs- und Entwicklungsprojektes sollte die entstandene IT-Architektur des Kooperationspartners überprüft und ein ganzheitliches Konzept zur Vereinheitlichung der IT-Architektur erstellt und teilweise umgesetzt werden. Hauptziele waren die Abschaffung, Reduzierung und zukünftige Vermeidung von Datenredundanzen, bedingt durch Insellösungen, und die Vereinheitlichung von Systemen in Aufbau (Oberflächendesign). Des Weiteren wurden die Minimierung des Wartungsaufwandes und die Dokumentation der Datenstrukturen, Geschäftsprozesse und IT-Systeme verfolgt, mit dem Ziel der Unterstützung von Qualitätssteigerungsmaßnahmen im gesamten Unternehmen. Zudem hat sich gezeigt, dass die Erschließung und Bereitstellung von im Betrieb vorhandenen Daten insbesondere für Fragestellungen des Stoffstrommanagements und zur Unterstützung einer effizienten Ressourcennutzung von Energie und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen von besonderer Bedeutung ist. Hauptthema dieses Projektes war die Konzeption einer IT-Architektur für die Integration der betrieblichen Daten zur Durchführung allgemeiner Effizienzsteigerungsmaßnahmen. Die mögliche Nutzung und Erschließung weiterer Daten zur Unterstützung von Fragestellungen der Material- und Energieeffizienz soll aber immer im Hinterkopf behalten und berücksichtigt werden.

Projektlaufzeit

01.05.2011 - 31.07.2013

Projektleitung

Projektmitarbeiter_innen

  • M.Sc. Florian Luther (Projektmitarbeiter_in)

Mittelgeber

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin

Kooperationspartner

NOVAPAX Kunststofftechnik Steiner GmbH & Co. KG, Berlin

Förderprogramme

Europäischer Sozialfonds (ESF)