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Neue Förderprojekte

Glühbirne

Drei neue Vorhaben erhalten Fördermittel.

Fashion Revolution Map – Digitale Infrastruktur fürkreislauffähige Textilkonsum-Angebote (FRITA) 

  • Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Bookhagen 
  • Mittelgeber/Förderprogramm: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) - DATIpilot Innovationscommunity Circular Textiles (CirTex) 
  • Laufzeit: 01.05.2026-31.10.2027

Das Projekt entwickelt gemeinsam mit den Praxispartnern Fashion Revolution Germany e.V. und Deutsche Umwelthilfe e.V. eine digitale Plattform für nachhaltigen Textilkonsum. Die „Fashion Revolution Map“ macht Angebote wie Second-Hand, Reparatur, Tausch oder Verleih leichter auffindbar und alltagstauglich. Dafür untersucht das Forschungsteam Konsumgewohnheiten und entwickelt gemeinsam mit Praxispartnern nutzerfreundliche Funktionen. Die Plattform wird in Reallaboren getestet und durch Empfehlungen für Politik und Wirtschaft ergänzt.

BIG-ALGAE - Bringing Innovation and Growth to macroALGAE production systems

  • Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Carsten Busch
  • Mittelgeber/Förderprogramm: EU-Kommission – Horizon Europe (Circular Bio-based Europe Joint Undertaking)
  • Projektlaufzeit: 01.06.2026 – 31.05.2030
  • Kooperationspartner:  20 europäische Forschungspartner

Im Projekt werden nachhaltige und wirtschaftlich tragfähige Technologien für den Anbau und die Verarbeitung von Makroalgen entwickelt. Ziel ist es, vielfältige Produkte für unterschiedliche Märkte zu schaffen. Im Fokus stehen Produktion, Verwertung, Produktentwicklung sowie ökologische, ökonomische und soziale Aspekte. Die HTW Berlin bringt ihre Expertise in digitaler Kommunikation und der Förderung gesellschaftlicher Akzeptanz ein.

Optimized Code Efficiency Analysis & Monitoring (OCEAN-M)

  • Projektleitung: Prof. Dr. Verena Majuntke 
  • Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
  • Laufzeit: 01.06.2026-31.05.2029

Das Projekt untersucht, wie die Energie- und Ressourceneffizienz von Software während der Entwicklung besser messbar, vergleichbar und optimierbar gemacht werden kann. Ziel des Projekts ist es, Metriken, Verfahren zur Normalisierung von Messdaten sowie Algorithmen zur Analyse von Effizienzverläufen zu entwickeln. Im Fokus stehen Ansätze zur Erkennung ressourcenintensiver Codeabschnitte, technischer Bottlenecks und ineffizienter Bibliotheksnutzung. Die Hitabis GmbH ist Projektpartnerin und verantwortet insbesondere die technische Umsetzung und produktnahe Weiterentwicklung der Softwarelösung.