KI-Strategie der HTW Berlin

Die HTW Berlin entwickelt und erprobt bis 2028 datenschutzkonforme KI-Lösungen für die Verwaltung, um Servicequalität, Effizienz und Wissenszugang gezielt zu verbessern.
- KI wird als unterstützendes Instrument in der Verwaltung eingesetzt, um wiederkehrende Aufgaben zu erleichtern, Bearbeitungszeiten zu verkürzen und Mitarbeitende zu entlasten.
- Der Einsatz erfolgt verantwortungsvoll nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip: Fachliche Entscheidungen, Freigaben und Bewertungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitenden.
- Datenschutz, Informationssicherheit, Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Compliance bilden verbindliche Grundlagen für Entwicklung, Pilotierung und Produktivbetrieb.
- Priorisiert werden zunächst Use Cases mit hoher Fallzahl und erkennbarem Nutzen, etwa Dokumentenassistenz, Anfragenmanagement, Wissensassistenz sowie Formular- und Antragshilfen.
- Bis 2028 werden Governance, technische Plattformen, Qualifizierung, Pilotierungen und produktive KI-Services schrittweise aufgebaut und skaliert.
Umsetzung: IT-Board & Arbeitsgruppe Verwaltung
- Ein zentrales Element der Umsetzung sind die Arbeitsgruppe und das IT-Board Verwaltung (ITBV). Die Arbeitsgruppe KI ist der ThinkTank und sammelt Ideen sowie erstellt ein erstes Proof of Concept. Zur Arbeitsgruppe sind alle Kolleg*innen der Verwaltung herzlich eingeladen - unabhängig von deren Leitungs-/Position.
- Das IT Board bereitet strategische Entscheidungen vor, priorisiert Vorhaben, begleitet die Umsetzung, definiert organisatorische und technische Rahmenbedingungen und bereitet die Freigabe von KI-Lösungen für den Produktivbetrieb vor.
- Mitglieder des ITBV sind: Kanzler, Leiter HRZ, Teamleitung Project Management Office, Informationssicherheitsbeauftragte/Datenschutzbeauftragte, Leiterin Personal, mindestens ein/e Dekanatsgeschäftsführer*in, Personalrat sowie Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte.