Museumsmanagement und -kommunikation (Master)
Der Studiengang entspricht den formalen Qualitätskriterien der HTW Berlin und ermöglicht Studierenden den Erwerb der notwendigen Kompetenzen zur Entwicklung der angestrebten Berufsfähigkeit. Auf Basis einer Grundlegenden Bestandaufnahme unter Beteiligung einer externen Peergroup hat das Präsidium den Studiengang am 29.07.2026 mit folgenden Empfehlungen bis zum 30.09.2034 akkreditiert.
1. Der Studiengang prüft und erschließt Forschungs- und Internationalisierungsressourcen, z.B. durch Drittmitteleinwerbung.
2. Aktuelle Überlegungen (z.B. stärkere Akzentuierung digitaler Sammlungen, digitalisiertem Kulturerbe und digitaler Kunst) sollten in das neue Curriculum einfließen.
3. Kritische museologische Ansätze sollten gewährleistet und stärker nach außen kommuniziert werden (u.a. auch in den Modulbeschreibungen).
4. Die Zusammensetzung der Beiratsmitglieder sollte geprüft und z.B. um Mitglieder aus der operativen Praxis und ggf. auch um nicht im Museumskontext stehende Mitglieder erweitert werden.
5. Der Studiengang strebt gemäß den Grundsätzen für die Qualitätssicherung im Bereich Studium und Lehre (AMBl. HTW Berlin Nr. 09/2023, § 9 Abs. 3) bei der Akquirierung seiner Peergroupmitglieder eine geschlechterparitätische Zusammensetzung an.
Mitglieder der Peergroup zur Grundlegenden Bestandsaufnahme:
Prof. Dr. Tahani Nadim, Humboldt-Universität Berlin, Institut für Europäische Ethnologie (Vorsitz)
Prof. Dr. Sharon Macdonald, Humboldt-Universität Berlin, Zentrum für Kulturtechnik
Suy Lan Hopmann, Kuratorin Museum Nikolaikirche, Stiftung Stadtmuseum Berlin
Tom Luca Gärtner, Student, Freie Universität Berlin, Masterstudiengang Kunstgeschichte im globalen Kontext – Schwerpunkt: Europa und Amerika