Der Roboter Neffy als Fallbeispiel partizipativer Technikgestaltung und transdisziplinärer Zusammenarbeit am Standort des Pflege & Wohnen Sunparks (Neffy)
Partizipative Weiterentwicklung des sozialen Roboters Neffy: Evaluation der Wirksamkeit und nutzerzentrierte Gestaltung für stressreduzierende Atemübungen
Das Projekt verfolgt drei zentrale Ziele:
Erleben des Roboters Neffy und Wirksamkeitsanalyse: Praktisches Erleben des Roboters Neffy durch eine direkte Erfahrung der robotergestützten Atemübung mit begleitender Untersuchung der stressreduzierenden Wirkung des Roboters Neffy im Vergleich zu alternativen Methoden (Audio- oder Video-Anleitung) anhand objektiver und subjektiver Indikatoren.
Partizipative Technikentwicklung: Einbeziehung von Zielgruppen (z. B. Schmerzpatiente, Menschen in Pflege, Patient*innen mit chronischen Erkrankungen) in die Weiterentwicklung des Roboters Neffy, um eine nutzerzentrierte, inklusive und akzeptanzfördernde Gestaltung zu gewährleisten.
Validierung von Designänderungen:
Erprobung und Bewertung neuer Entwürfe und Funktionalitäten in Feedback-Workshops, um Verbesserungen iterativ zu testen.
Gefördert im Rahmen des Verbundprojekts der Berliner Hochschulen "Zukunft findet Stadt", im Rahmen der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Berlin.
Projektlaufzeit
Projektleitung
- Prof. Dr. Elisabeth Eppinger(Projektleitung)
Projektmitarbeiter_innen
- Frederika Olliges(Projektmitarbeiter_in)
Kooperationspartner
- Berliner Hochschule für Technik (BHT), Prof. Dr. Ilona Buchem
- Evangelische Hochschule Berlin (EHB), Prof. Dr. med. Sven Lück, Roswitha Hermann
- Johannesstift Diakonie Pflege & Wohnen (JSD), Patrick Mahrholz
- Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), Prof. Dr. Cordula Endter, Angela Osterheider,