Zum Hauptinhalt / Skip to main content

Forschungsdatenmanagement und Open Data

Die HTW Berlin unterhält eine zentrale Ressourcensammlung zum Forschungsdatenmanagement (FDM): den FDM One-Stop-Shop. Er umfasst Informationen, Ressourcen und Tools zu den Themen Projektplanung, Datenerhebung, Veröffentlichung und mehr. 

Den FDM One-Stop-Shop finden Sie im Intranet (Confluence-Wiki; VPN oder eduroam erforderlich). Falls Sie derzeit kein Mitglied der HTW Berlin sind, können Sie eine XML-Version dieser Website hier aufrufen.

Forschungsdatenmanagement für Fördermittelanträge und Weiterbildung

Benötigen Sie Unterstützung bei der Vorbereitung von Drittmittelprojekten oder anderen Vorhaben? Die HTW Berlin hat Hilfsmittel und Ressourcen entwickelt, die Ihnen den Weg zum Erfolg ebnen: 

Selbstlernkurs FDM

  • Dieser Kurs, den Sie in Ihrem eigenen Tempo absolvieren können, bietet einen Überblick über die wichtigsten FDM-Themen im Rahmen des Forschungszyklus.
  • Bitte beachten Sie: Sie können als externer Gast auf diesen Kurs zugreifen, jedoch werden Ihr Fortschritt und Ihre Dokumente nicht automatisch gespeichert.

FDM-Werkzeuge 

  • Diese Tools und Vorlagen helfen Ihnen bei der Erstellung eines Datenmanagementplans und/oder von Datenbeschreibungen für Ihre wichtigsten Forschungsergebnisse.
  • Wie beim Selbstlernkurs werden Daten und Dokumente von Gastnutzern nicht automatisch gespeichert.

Forschungsdaten teilen

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Ihre Daten mit Kooperationspartnern oder der breiteren Forschungsgemeinschaft zu teilen. Im FDM One-Stop-Shop erfahren Sie mehr über Ressourcen für die interne und externe Zusammenarbeit.

Die HTW Berlin unterhält zudem eine Zenodo-Community, in der Forschende ihre Forschungsergebnisse besser sichtbar machen können: HTW Zenodo

Open Data und Open Science

Die HTW Berlin unterstützt Open-Science-Praktiken, darunter auch die offene Bereitstellung von Forschungsdaten. Das bedeutet, dass Ergebnisse aus allen Phasen des Forschungszyklus so geteilt werden, dass sie auffindbar, zugänglich, interoperabel und reproduzierbar sind.

Hier erfahren Sie mehr über weitere Open-Science-Initiativen und können die Open Science Ambassadors kennenlernen.