Optimierte Höherauslastung von Betriebsmitteln der Netzebene 4 in Kombination mit Flexibilitätsmaßnahmen zur Erhöhung der Aufnahmefähigkeit von MS-Netzen (OHA4flexgrid)
Der Monitoringbericht zur Energiewende zum Start der 21. Legislaturperiode identifiziert zur Umsetzung einen hohen Ausbaubedarf im Transport- und Verteilnetz. Im Rahmen dieses Projekts sollen Ansätze zur Erhöhung der Aufnahmekapazität mit einer quantitativ abgesicherten Höherauslastung der Netzbetriebsmittel kombiniert, optimal aufeinander abgestimmt und in eine praxistaugliche Umsetzung für die Netzplanung sowie die Netzbetriebsführung mit deutschlandweiter Vorbildfunktion gebracht werden. Das Teilprojekt der HTW Berlin unterstützt den Forschungsverbund durch die Entwicklung mathematischer Optimierungsverfahren für ein präzises techno-öknomisches Modell, welches auf zeitreihenbasierten Netzberechnungen die optimale Höherauslastung der Netzbetriebsmittel errechnet.
Projektlaufzeit
Projektleitung
- Prof. Dr. Ambros Gleixner(Projektleitung)
Mittelgeber
BMWE
Kooperationspartner
- OTH Regensburg
- ÜZ Mainfranken eG
- SGB-SMIT GmbH
- M. Münch Elektrotechnik GmbH & Co. KG
- Siemens AG (SI EA TI)
- Stiftung Umweltenergierecht
- Technische Hochschule Nürnberg
Förderprogramme
8. Energieforschungsprogramm