Hochschulprofil

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Breites Fächerspektrum

Die HTW Berlin hat beinahe 14.000 Studierende und steht für ein anspruchsvolles Studium, qualifizierte Absolvent_innen und praxisnahe Forschung. Als größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften nutzt sie die Vielfalt ihrer mehr als 70 Studiengänge in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Recht, Kultur und Gestaltung für eine vernetzte Zusammenarbeit. Das Fächerspektrum reicht von klassischen Disziplinen wie Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Betriebswirtschaftslehre bis zu neueren Studiengängen wie Gesundheitselektronik, Game Design und Professional IT-Business.

Die Ausbildungsqualität stimmt

Rankings bescheinigen der HTW Berlin regelmäßig eine hohe Ausbildungsqualität. Fremdsprachen sowie Schlüsselqualifikationen wie Präsentations- und Vortragstechnik kommen eine große Bedeutung zu. Veranstaltungsangebote, die den Übergang in die Berufswelt erleichtern, werden darüber hinaus vom hochschuleigenen Career Service konzipiert. Ideale Voraussetzungen finden alle, die einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren möchten. Die HTW Berlin pflegt Kontakte zu über 140 Hochschulen weltweit und hat ein dichtes Netz von Kooperationsbeziehungen aufgebaut.

Forschung mit Praxisbezug

Forschung ist für die HTW Berlin Kernaufgabe und Schlüsselfaktor für den Erfolg. Forschungsaktivitäten verbinden die Hochschule mit der Fachwelt, wissenschaftlichen Netzwerken und Unternehmen und garantieren gleichzeitig eine hohe Qualität in Studium und Lehre. Die Forscherinnen und Forscher der HTW Berlin bringen ihre Ideen, Expertise und Kontakte in jährlich mehr als 150 thematisch weitgefächerte Drittmittelvorhaben ein, die in der Regel im Verbund mit Partnern aus der Wirtschaft durchgeführt werden. Viele Projekte sind konkret am Innovationsbedarf einzelner Betriebe und Branchen oder an den Entwicklungspotentialen des regionalen Umfeldes ausgerichtet. Besonders ausgeprägt sind die Kompetenzen der HTW Berlin in den Bereichen „Industrie von morgen“, „Digitalisierung“ und „Kreativwirtschaft“.

Interdisziplinäre Forschungsteams

Auf der Agenda stehen auch Themen, für die verschiedene Fachkompetenzen gebündelt werden. Denn nur in interdisziplinären Teams können ganzheitliche Strategien zum Beispiel für die klimafreundliche Umgestaltung der Energieversorgung, eine bessere Gesundheitsversorgung, die Herausforderungen durch eine alternde Gesellschaft oder die Digitalisierung von Kultur und Gesellschaft entwickelt werden.