Preis für gute Lehre

Die HTW Berlin verleiht einmal im Jahr den Preis für gute Lehre. Er ist mit 8.000 Euro dotiert und kann für Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lehre eingesetzt werden. Die Verleihung findet jährlich beim Tag der Lehre durch die bzw. den Vizepräsident_in für Lehre statt.

Kriterien für die Bewerbung

Nominierungen für den Preis für gute Lehre können von allen Hochschulangehörigen (Professor_innen, Mitarbeiter_innen und Studierenden), Lehrbeauftragten oder Gremien der akademischen Selbstverwaltung sowie von der bzw. dem für Lehre zuständigen Vizepräsidenten_in einmal jährlich bis zum 15. Oktober eingereicht werden.

Die Vorgeschlagenen bzw. deren Lehre sollen sich auszeichnen durch:

  • mutige und innovative didaktische Konzepte,
  • erfolgreiche Evaluierung bzw. gutes studentisches Feedback,
  • möglichst Verstetigung und Überführung von innovativen Lehrprojekten in den Studienbetrieb und
  • hohes Engagement in der Lehre und für die Studierenden.

Unabdingbare Voraussetzung für den Antrag sind gute Evaluationsergebnisse. Der Vorschlag soll nicht länger als eine DIN-A4-Seite sein. Die Unterlagen gehen an den bzw. die Vizepräsident_in für Lehre.

Modalitäten der Preisvergabe

Die Preisträgerin oder der Preisträger wird durch eine Arbeitsgruppe bestimmt. Dieser gehören an:

  • der Präsident oder Präsidentin, zuständig für Qualitätsmanagement,
  • der bzw. die für die Lehre zuständige Vizepräsident_in,
  • ein Mitglied des Studierendenparlaments.

Die Entscheidung des Komitees erfolgt einstimmig. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, wird der Preis in dieser Runde nicht vergeben. Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt für gute Lehre und hohes Engagement für die Lehre. Ein Ranking nach Gütekriterien für die Lehre wird nicht durchgeführt.