Antike Kupferlegierungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (Bronzen SKD)
Im Rahmen des Projektes werden Kleinfunde aus Kupfer und der entsprechenden Legierungen (Bronze, Messing) der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) konservatorisch und restauratorisch bearbeitet. Die Funde entstammen verschiedenen antiken Lagerstätten.
Die Maßnahmen umfassen die Dokumentation der Erhaltungszustände und ggf vorliegender Altrestaurierungen sowie Nutzungsspuren und werden durch naturwissenschaftliche Analysen zum Material und der Herstellung ergänzt. Die restauratorischen und erhaltende Maßnahmen fokussieren auf der Entfernung anhaftender Sedimente, Korrosionen oder ggf. vorliegender historischer Restaurierungsmaterialien. Die Projekte schließen mit präventiven Maßnahmen, u.a. einer adäquaten und konditionierten Verpackung.
Somit trägt des Projekt nicht nur zum langfristig verbesserten Erhalt der Objekte bei, sondern liefert Informationen zur Geschichte und Erschließung der Funde und fördert die Wahrnehmung und Vermittlung von Objekten aus archäologischen Beständen.
Projektlaufzeit
Projektleitung
- Prof. Dr. phil. Alexandra Jeberien(Projektleitung)
Projektmitarbeiter_innen
- Stephan Puille(Projektmitarbeiter_in)