Anlaufstelle für Nachwuchswissenschaftlerinnen

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Die Anlaufstelle

Die HTW Berlin fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen in den verschiedenen Phasen ihrer akademischen Laufbahn und erhöht sukzessive den Frauenanteil an den Professuren. Zur Unterstützung dieser gleichstellungspolitischen Ziele wurde die Anlaufstelle für Nachwuchswissenschaftlerinnen eingerichtet und mit Beratung, überfachlicher Qualifizierung sowie materieller Förderung beauftragt.

Allgemeine Hinweise zum Promovieren sind auf den Seiten des Promotionsbüros zu finden. Dort können auch Beratungsgespräche vereinbart werden, z.B. zu den Besonderheiten der kooperativen Promotion.

Beratung

Studentinnen, Promovendinnen und weibliche Post-Docs können sich zu allen nicht-fachlichen Fragen bezüglich ihrer Promotion sowie ihrer akademischen Laufbahn individuell beraten lassen. Das Beratungsgespräch findet nach Vereinbarung statt, entsprechend Ihres Wunsches entweder telefonisch oder persönlich.

Bitte melden Sie sich für die telefonische bzw. persönliche Sprechstunde per E-Mail an und teilen Sie in Ihrer Anfrage Ihr Anliegen stichpunktartig mit.

Materielle Förderung und Stellen

Promotionsstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Die HTW Berlin vergibt Promotionsstipendien an FH-Absolventinnen und unterstützt die Promotionsphase mittels ideeller Förderung, finanziert durch das Berliner Chancengleichheitsprogramm sowie das Professorinnenprogramm II. Verantwortet wird die Vergabe durch das Zentralreferat Frauenförderung und Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem Vizepräsidenten für Forschung.

Aus diesem Programm werden aktuell zwei Stipendien finanziert. Hinweise zu den (ehemaligen) Stipendiatinnen finden sich auf den Webseiten des Promotionsbüros.

Die Beantragung von Stipendien ist im Moment leider nicht möglich, da derzeit keine Mittel zur Verfügung stehen.

Allgemeine Hinweise zur Finanzierung einer Promotion finden sich auf den Webseiten des Promotionsbüros.

Weitere Maßnahmen

Das Zentralreferat Frauenförderung und Gleichstellung beantragt Fördermittel und setzt in Kooperation mit den Fachbereichen die folgenden Maßnahmen um:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterinnenstellen mit Gelegenheit zur Promotion
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterinnenstellen in der Postdoc-Phase
  • Vorgezogene Nachfolgeberufungen und befristete Regelprofessuren