Sicherer Netzbetrieb durch Erkennung von betriebsgefährdenden Zuständen in Hoch- und Mittelspannungs-Betriebsmitteln unter Verwendung von integrierbaren faseroptischen Sensorsystemen (Monalisa)

Das Projekt hat die Entwicklung innovativer Diagnose- und Monitoringverfahren zur Sicherstellung der künftigen Energieübertragung im Rahmen des energiepolitischen Konzepts der Bundesregierung zum Inhalt. Auf der Basis faseroptischer Sensoren werden neue Messverfahren zur frühzeitigen Detektion von schädigenden Prozessen (Teilentladung, Überlastung) in Anlagen der Versorgungs-, Verteilungs- und Übertragungsnetze sowie zur effizienteren Prüfung von Hoch- und Höchstspannungs-Betriebsmitteln untersucht, entwickelt bzw. adaptiert. Die in die Anlagen und Betriebsmittel auch auf Hochspannungspotential zu integrierende Sensoren sollen sowohl eine Fehler-Früherkennung, Fehleranalyse, Fehlerortung als auch eine Netzsteuerung ermöglichen.

Projektlaufzeit

31.8.2015 - 31.10.2019

Projektleitung

Projektmitarbeiter/innen

Kooperationspartner

  • BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
  • IPH Prüffeld für elektrische Hochleistungstechnik GmbH
  • Technische Universität Berlin
  • Beuth Hochschule für Technik Berlin

Mittelgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Förderprogramme

Förderinitiative Zukunftsfähige Stromnetze