Kundenschutz auf den liberalisierten Märkten für Energie-, Telekommunikations- und Schienenverkehr

Im Rahmen des Projekts wurden die Auswirkungen der europäischen Deregulierungsvorschriften auf den Verbraucherschutz in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Schweden und Ungarn untersucht. Dabei ging es im Wesentlichen darum, im Rahmen einer ökonomischen und juristischen Analyse unter Berücksichtigung der rechtstatsächlichen Gegebenheiten zu verifizieren, wie sich die Stellung der privaten Endverbraucher im Geltungsbereich der Deregulierungsrichtlinien der Gemeinschaft verändert hat. Zu diesem Zweck wurden die Umsetzungsregelungen der betroffenen Mitgliedstaaten analysiert und die empirischen Auswirkungen der Liberalisierung anhand der Stellungnahmen der nationalen Regulierungsbehörden und der Verbraucherorganisationen erfasst. Zugleich wurde der jeweilige Grad der Markttransparenz im regulierten Sektor anhand der für Verbraucher zugänglichen Informationen ermittelt. Die Ergebnisse wurden abschließend einer rechtsvergleichenden Bewertung unterzogen.

Der Endbericht kann auf der Homepage des Forschungsinstituts für Deutsches und Europäisches Immobilienwirtschafts- und Genossenschaftsrecht (IWGR) an der FHTW Berlin abgerufen werden.

Projektlaufzeit

1.1.2005 - 31.5.2006

Projektleitung

Kooperationspartner

  • zahlreiche Kooperationspartner in den untersuchten Ländern

Mittelgeber

Bundesministerium Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)