Glasfunde aus Krefeld-Gellep (Römisches Glas)

Forschungsprojekt

Gegenstand dieses Projekts sind Hohlgläser aus römischen und fränkischen Gräbern in Krefeld-Gellep. Durch Falschbehandlung und Alterung in den Sammlungen des Museums sind daran Schäden entstanden, die eine Neubearbeitung notwendig machen. Diese erfolgt in Kooperation mit dem Museum Burg Linn, das als Träger der bis heute andauernden Ausgrabungen im größten Gräberfeld aus römisch-fränkischer Zeit in Deutschland die gesamten Funde aus mehr als 6.000 Grabfunden bewahrt.

Projektlaufzeit

01.10.2004 - 15.07.2010

Projektleitung

Kooperationspartner

Museum Burg Linn, Krefeld (Direktor Dr. Ch. Reichmann)