Entwicklung und Steuerung von autonomen Drohnen im Katastropheneinsatz (Autonome Drohnen im Katastropheneinsatz)

Unter Nutzung einer oder mehrerer unbemannter Drohnen sollen Einsatzfälle im Katastrophenschutz definiert und erprobt werden, wo die Nutzung herkömmlicher Technologien mit dem Einsatz von Menschen zu gefährlich, zu aufwändig oder zu teuer ist. Dabei sind die Beobachtung des Zielgebietes und der Lastentransport (z.B. Lebensmittel, Verbandsmaterialien) eingeschlossen. Dies könnte im Umfeld von Überschwemmungen, Hochwasser, Deichbrüchen oder Erdrutschen und Lawinen der Fall sein. Das Aufspüren von Menschen oder Tieren in Not soll unter Nutzung der Drohnen im Schwarm ermöglicht bzw. vereinfacht werden. Somit umfasst das Projekt die Weiterentwicklung von autonomen Drohnen und einer Boden-Versorgungsstation. Die Software soll so gestaltet werden, dass sich neue effektive Bedienstrategien insbesondere für den parallelen Einsatz mehrerer Drohnen ergeben, aber auch das autonome Fliegen und die Kommunikation zwischen den Drohnen gewährleistet ist.
Auf dem Markt sind bisher keine gleichartigen Lösungen in diesem Einsatzgebiet bekannt. Es wird vorrangig an der Nutzung von Drohnen zur Inspektion und für Warenauslieferungen geforscht. Daher ist die Entwicklung eines Konzeptes zum Katastropheneinsatz im Drohnenverbund neuartig und innovativ.

Ein Projektvideo findet man hier in Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=WbawRXdt1fU

Projektlaufzeit

1.3.2020 - 28.2.2022

Projektleitung

Projektmitarbeiter/innen

Kooperationspartner

  • Harald Müller Metall Sonderfertigung GmbH
  • Gottlieb-Daimler-Straße 20,14974 Ludwigsfelde, Tel.: +49 3378 5180690, Email: mail@hm-metall.de
  • Web: http://www.metallbau-sonderfertigung.de/
  • https://www.naturetec.flights/

Mittelgeber

BMWi Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Förderprogramme

ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand